J. E. (Joseph Edmund) Collins
Kapitel 46
es weg. Kommend durch ein Versteck als sie rückte näher das
wenig Entscheidung, Riel's Sportlerbegleiter ging
voraus, das Lassen den anderen zwei irgendeine Entfernung im Hintern.
Die hinreißende Schönheit des Mädchens war mehr als das
verliebt-geneigter Fremder konnte sich widersetzen, und plötzlich
seine Arme um sie werfend, versuchte er, sie zu küssen. Aber
das weiche-angesehene Rehkitz der Wüste zeigte sich bald darin
die Gestalt eines petit bete sauvage. Mit einem erschreckenden Schrei
sie begrenzte weg von seinem Griff.
"Wie Sie es wagen, diese Freiheit mit mir, Monsieur, zu nehmen,,"
sie sagte, ihre Augen entzündeten sich vor Ärger und verwundeten Stolz.
"Sie kommen zuerst gemein und stören auf meiner Privatsphäre; danach
Sie müssen sich drehen, welches Wissen Sie gewinnen, indem Sie Spion aufführen, und
Lauscher, in ein Mittel, mir Beleidigung anzubieten. Sie
hat mich sagen gehört, daß ich keinen Liebhaber hatte, für mich zu seufzen. ICH
Speiche die Wahrheit: Ich _have_ kein solcher Liebhaber. Aber Sie ich werde
nehmen Sie nicht als einer an; Ihr genauer Anblick ist schon hassenswert
zu mir." Und das Drehen, mit gespülter Wange und das Glänzen
Augen, sie gab das Gemütliche, reinlich behaltene kleine Hütte, ein
von ihrem Vater. Aber sie reflektierte bald, daß sie gewesen war,
schuldig an einer unverzeihlich unwirtlichen Tat im nicht Fragen
die Fremden, die hineingingen. Sich plötzlich drehend, ging sie
zurück schnell, und überholte den Hauben-abgefallenen wooer und
sein Begleiter, und sagte in einer Stimme von dem jede Spur
von ihrem späten Ärger war verschwunden.
"Entrez, Messieurs."
M. Riel's Gesichtsausdruck verlor seine Düsternis schnell, und,
seinen Hut respektvoll berührend, sagte er:
"Oui, Mademoiselle, avec le plus großartiger plaisir." Das Trippeln
leicht voraus verkündete sie die zwei Fremden, und dann
zurückgegeben, das Gehen zu den Bars, wo die Kühe muhten,,
das Warten gemolken zu werden. Der ausdauernde Sportler hatte nicht
durch irgendwelche Mittel traf seine Entscheidung, im Umwerben abzulassen.