J. E. (Joseph Edmund) Collins
Kapitel 83
wird als genügender Beweis betrachtet auf dem weiterzugehen
mit dem Extrem der Vergeltung zu ihm. Noch seine Anordnungen
ausgehalten unverändert:
"Wo Sie finden, daß ihn Thomas Scott ergreift,; und vermitteln Sie
er zu Fort Garry." Auf dem sechsten vom Dezember der Vertraute
kam in die Gegenwart des Tyrannen und sagte:
"Wir haben Scott gefangen." [Fußnote: ich nehme das folgende
von Begg's "Geschichte des Nordwestaufstandes p.
161: "Über dieser Zeit, 6. Dezember, das verhaftete Französisch
und inhaftierte Herrn Thomas Scott, Herrn A. McArthur, und
Herr Wm. Hallet. Herr Scott, es erscheint, war einer davon gewesen
die Partei versammelte sich in Schultz's Haus, aber hatte danach
Linke; und kein anderer Grund für seine Verhaftung wird bekannt, außer
sein haben unter Oberst Dennis angemeldet. Herr McArthur,
war, es wird gesagt, beschränkte auf Verdacht vom Handeln heimlich
im Namen von Herrn McDougall; und Herr Hallet, für seines,
Aktivität darin, zu assistieren und Oberst Dennis zu raten." ]
Das Auge des Rebellischen Leiters glänzte mit einem wolfish-Licht.
"Ist er im Fort?"
"Ja."
"Bon! Ich werde gegenwärtig dort sein." Deshalb ohne irgendeine Verzögerung
er reiste zum Fort weiter und trat in die Wohnung ein wo
junger Scott wurde beschränkt.
"Ah, Monsieur! Ist dies dort, wo Sie sind?"
"Ja, Sie tyrannischer Rüpel. Aber ich werde nicht hier sein
für lang." Riel zügelte das ärgerliche Blut, das dazu gehüpft war,
seine Tempel.
"Monsieur wird hier nicht lang sein, wenn er wählt anzunehmen,
Bedingungen, auf denen er vielleicht frei ist."
"Kommen Sie, für Neugierssake, lassen Sie uns die Vorschläge hören; ICH
ist bestimmt, daß sie verpestet sind. Noch, wie ich sage, bin ich besorgt
um sie zu hören."
"Monsieur muß vernünftig sein. Es gibt keinen guten Zweck
um davon gedient zu werden, bei mir zu schimpfen."
"Das ist wahr. Sie sind zu infam einen Schurken um zu sein
beschämt oder machte durch Vorwürfe besser."
"Trotzdem werde ich zu Unternehmen, Monsieur, weiterreisen.
Sie wissen, wo alte Jean und seine Tochter genommen haben,