Kapitel 32
daß sie Jungtiere färbte.
Von der gleichen Intelligenz erscheint es auch, dieser Herr George war, in seines
Person, ein fair[1], schlanker, vornehmer Mann, aber verdarb seinen Gesichtsausdruck
mit dem Trinken, und andere Gewohnheiten der Maßlosigkeit. In seinem Benehmen er
war sehr leutselig und höflich, von einer großzügigen Veranlagung der, mit
seine freie, lebhafte, und natürliche Vene vom Schreiben erwarb ihm den General
Charakter von sanftem George und leichter Etherege, in Respekt von dem
Qualitäten, wir finden ihn, der mit Herr Charles Sedley verglichen wird, oft. Sein höfisches
und leichtes Verhalten empfahl ihn deshalb zur Herzogin von York, dem,
wenn auf dem Beitritt von König James IIE. sie wurde Queen, sie schickte ihn
Botschafter im Ausland sagt Gildon, zu Hamburgh; aber es ist ganz offensichtlich,
daß er Minister in dieser Herrschaft bei Ratisbon wenigstens war, von das
Jahr 1686, der Zeit überließ seine Majestät dieses Königreich, wenn nicht später, aber
es erscheint, daß er dort war, durch seine eigenen Briefe schrieb von da von dazu
der Graf von Middleton.
Nach dieser letzten Komödie treffen wir uns mit nicht mehr, er schrieb je dafür das
Phase; aber, dort wird davon einige Briefe bewahrt sein in Prosa,
unter einer Sammlung Vertrauter Briefe veröffentlicht, von John Graf von
Rochester; zwei von der, schickte zum Herzog von Buckingham, haben Sie nahen Umstand
Verdienst, beide für den archness der Drehungen, und die Schärfe von das
Beobachtungen. Er gibt seiner Lordschaft davon eine humorvolle Beschreibung von einigem
die Deutschen, ihre übermäßige Trunkenheit,; ihre stapfende Blödheit und
ostensive-Ungehörigkeit; er klagt, daß er keinen Begleiter in diesem Teil hat,
von der Welt, keinem Herrn Charles Sedleys noch Buckinghams, und das, was still ist,
schlechter, sogar beraubte vom Glück einer Herrin, für, die Frauen
dort er sagt, ist so schüchtern, und schaute so eng durch ihre Verbindungen zu,
daß es keine Möglichkeit gibt, eine Intrige zu schaffen. Er erwähnt,
aber, ein Monsieur Hoffman, der eine französische Dame heiratete, mit dem er