Kapitel 85
das Verurteilen dieses Gewerbes, das das Letzte in Sklaverei brachte,: "ein Gewerbe,"
sagt ihn, "der kein weniger widerliches zu den Gefühlen der Menschheit ist, als zu
die Prinzipien der Religion." Und in seinem _Charles der Fifth_, er zeigte
auf eine Weise, die klar war, und nie bestritten zu werden, daß
Christentum war im zwölften Jahrhundert vom Ausrotten die große Ursache
Sklaverei von das westlich von Europa. Durch die Einrichtung von dieser Tatsache, ihm,
gemachte wichtige Dienste der unterdrückten Afrikaner. Für wenn
Christentum, als es anfing, im Herzen empfunden zu werden, schrieb vor das
Abschaffung der Sklaverei, es wurde bestimmt jene, die in einem Christen lebten,
Land, und das die christliche Religion erklärte, diesem ein Ende zu bereiten
grausames Gewerbe.
Die Sekunde war der Abbe Raynal. Dieser Autor erstattete einen Bericht über die Gesetze,
Regierung und Religion von Afrika, der Produkte davon, von den Manieren,
von seinen Bewohnern, vom Gewerbe in Sklaven, von der Art der Kuppelei,
diese, mit mehreren anderen Angaben, die zum Thema erzählen. Und bei
das Ende von seinem Konto, das Fürchten aus Furcht daß der gute Rat, für den er gegeben hatte,
die Bedingung der Sklaven bequemer zu machen, sollte ausgelegt werden
in eine Billigung so eines Verkehres beschäftigte er mehrere Seiten darin
das Zeigen von seiner äußerst mangelnder Übereinstimmung mit gesunder Politik, die Gerechtigkeit, Grund,,
die Menschheit und Religion.
"Ich werde nicht hier", er sagt, entwürdigen Sie mich "bis jetzt, um sich zu vergrößern das
schändliche Liste von jenen Schriftstellern, die ihre Fähigkeiten widmen zu rechtfertigen,
durch Politik verurteilt welche Moralität. In einem Alter, wo so viele Fehler sind,
offen wäre es unverzeihlich, irgendeine Wahrheit zu verbergen, die ist, kühn gelegt
der Menschheit interessant. Wenn was immer, das ich bisher hath vorangebracht habe,
nur die Last der Sklaverei zu erleichtern, ist der Grund scheinbar tendiert,
daß es zuerst notwendig war, jenen unglücklichen Wesen irgendeine Bequemlichkeit zu geben,