Irvin S. (Irvin Shrewsbury) Cobb
Kapitel 11
Grenze. In Frankreich wurde eingedrungen.
Kapitel 2
Um in einem Taxi zu bekriegen
In einem Taxi gingen wir, diesen Krieg zu suchen. Es gab vier von uns nicht
das Zählen des Chauffeurs, der nicht zählte. Es war ein reguläres Taxi,
mit einem Meter darauf, und eine kleine rote Metallfahne, die aufgedreht werden könnte,
oder drehte hinunter und hing darauf ab, ob das Taxi engagiert wurde, oder bei Freiheit;
und er war ein regulärer Chauffeur.
Wir, die Fahrgäste, trugen Strohhüte und leicht paßt, und trug nein
Gepäck. Niemand hätte uns je für Kriegskorrespondenten herausgenommen
das Suchen von Krieg. So gingen wir; und, nur, als wir es am am wenigsten erwarteten,,
wir fanden diesen Krieg. Vielleicht wäre es genauer, zu sagen, daß es uns fand.
Wir waren vier Tage, die nach Brüssel zurückgingen, und trugen immer noch unser Stroh
Hüte, aber ohne irgendein Taxi. Das Schicksal dieses Taxis wird sein
eins der ungelösten Rätsel für die deutsche Invasion auf Belgien.
Von der Stunde, als der Dampfer St. Paul New York verließ und wahrscheinlich trug,
die gemischteste Mischung von Fahrgästen, die auf ein einzelnes Schiff reisten,
weil Noah die Arche steuerte, erwarteten wir an Bord jedes Stunde zu sichten,
etwas, was uns Zuschauer eigentlicher Feindschaften machen würde. Das
Dokumente Morgen ist von Gerüchten einer Verabredung zwischen Englisch voll
Schiffe und deutsch schifft sich von der New England Küste irgendwo ein.
Täglich durchsuchten wir die leeren Meere, bis unsere Augen uns verletzten,; aber, außer
daß wir das Konzert von einen Schiff und einen lebhaften Sturm hatten, und zuvor so erst
Dämmerung am fünften Tag aus, das Wettersein dann grau und neblig sahen wir
sich weiter wälzend, Rumpf entlang auf dem Steuerbordbogen, ein englischer Kreuzer mit
zwei Trichter, nichts passierte überhaupt. Sogar, als wir bei Liverpool landeten,
nichts schlug zufällig vor, daß wir aktiv ein Land erreicht hatten,
in Krieg engagiert, außer wenn Sie die Gegenwart von einigem khaki-gekleidetem aufführen würden,