Kapitel 38
Aber wie an das zu denken, was der Lebensunterhalt nicht weiß, ist,,
Und die Toten können nicht, oder darf nicht anderer erzählen!
Welche Kunst Sie? O Sie großer mysteriöser Terror!
Der Weg zu Ihnen, wissen wir; Krankheiten, Hungersnot,,
Schwert, Feuer und all Ihre immer offenen Tore,
Dieser Tag und Nachteinstellung bereit, uns zu empfangen.
Aber was, jenseits ihnen? wer wird diesen Schleier zeichnen?
Doch ist der Tod nicht dort.----Nein, 'tis ein Zeitpunkt;
Der Rand-'twixt-Sterbliche und unsterbliches Sein.
Es verspottet unseren Gedanken--, auf dieser Seite ist alles Leben;
Und wenn wir es, in diesem genauen Augenblick, Reichweite haben,,
'Tis am Denken von--, O, wenn es ist,
Die Qualen, der Todeskampf, der qualvolle Kampf,,
Wenn Seele und Nutzdatenteil, sicher habe ich es empfunden!
Und es gibt nicht mehr zu fürchten.
'Der Gentleman setzt Herr Richard fort, dessen Gedächtnis ich dieses widme,
Papier ist vielleicht die Emulation von mehr Personen anderer Talente,
als irgendein ich habe je gewußt. Sein Kopf, Hand oder Herz waren immer
beschäftigt in etwas würdige Imitation; sein Bleistift, sein Bogen (Schnur),)
oder sein Kugelschreiber, jedes von den er auf eine meisterhafte Weise benutzte, war immer
zu Gehaltserhöhung geleitet, und erwägt seinen eigenen Verstand, oder daß von anderen, zu ein
mehr chearful-Verfolgung von dem, was adlig und tugendhaft ist. Frieden ist damit
Ihre Überreste, Sie liebenswürdiger Geist! aber ich rede in der Sprache davon unser
Schwäche, die zu den Gebieten der Unsterblichkeit geflogen wird, und erleichtert
vom aking-Motor und schmerzhaftem Instrument von Qual und Trauer,
in dem er mit einer lebhaften Hoffnung auf seines für viele langweilige Jahre keuchte
gegenwärtige Bedingung.' Wir werden den Stamm übergeben, in dem er war, damit
lang inhaftierte, zu gewöhnlicher Erde, mit allem, was wegen des Verdienstes davon ist,
sein inhabitant[A].
[Fußnote EIN: Dort werden mehrere Kopien der Strophen ans Gedächtnis geschrieben
von Herrn Hughes, prefixed zu Herr Duncomb's Ausgabe seiner Gedichte, von