Frauen in den schönen Künsten, vom siebten Hundertjährigen V.CHR. zum zwanzigsten Jahrhundert AXIODISTAL

Clara Erskine Clement

Kapitel 11

Mitgefühl mit ihrem Bruder damit, seinen "_College_" darin zu einer Institution zu machen,
welche größere Freiheit wurde zum Ausdruck des Individuums gewährt
Meinung als war zuvor in Frankreich bekannt worden, und wegen ihr
Schutz der Freiheit in Gedanken und Rede sie litt sehr darin das
Achtung der Frömmler von ihrem Tag.

Der schöne Mlle.  de Heilly, der Duchesse d'Etampes, dessen Einfluß
über Francis war I. hervorragend, während ihr Charakter total verschieden war,
das seiner Schwester wurde unter dem Gelehrten als "das Schönste beschrieben, und
das Meiste lernte unter der Ausstellung." Als Lernen so in Gunst dabei war,
Gericht, es folgte natürlich, daß alle Fähigkeit dafür kultiviert wurde, und
gewöhnliche Intelligenz machte das Meiste davon;  und die Behauptung, daß das
intellektueller Glanz der Frauen des Gerichtes von Francis hat I.
selten wird gewesener equalled im allgemeinen zugegeben. Aber es gab nein
Künstler unter ihnen, sie übten den Kugelschreiber eher als die Bürste aus.

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Keine einheimische Kunstakademie war in England, wie in Frankreich, da das
sechzehntes Jahrhundert, und Flämisch, Holländisch und deutsche Künstler kreuzten sich das
Kanal als zitierte zum englischen Gericht, als sich die Italiener kreuzten, das
Alpen, um den Königen von Frankreich zu dienen.

Englische Frauen von diesem Jahrhundert waren weit weniger gelehrt als jene von Italien
und Frankreich. Zu dem gleichen Zeitpunkt könnten sie auf eine Königin gut stolz sein der
"können Sie Pindar und Homer im Original zitieren und Sie jeden Morgen lesen ein
Teil von Demosthenes, beim Sein auch die königliche Herrin der Acht,
Sprachen." Mit unserem Wissen vom Stipendium der Königin in Verstand wir
könnten Sie solche Protektion von Kunst und Literatur als es von ihr erwarten, würde konkurrieren
das von Lorenzo der Magnificent;  aber Elizabeth fehlte die Großzügigkeit davon
der Medici und daß von Marguerite de Valois. Hume sagt uns, daß "das
die Eitelkeit von Königin lag mehr darin, durch ihr eigenes Lernen zu leuchten als in
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