Kapitel 11
denken Sie nach! Aber dies kann nicht sein. Für, wenn es Personen gibt, die leiden,
ungerecht muß es andere geben, die unterdrücken. Und wenn es jene gibt, der
unterdrücken Sie, es muß zum Leiden geben, das occasioned gewesen ist, ein
das Korrespondieren von Teil von Unsittlichkeit oder Schuld.
Wir werden dann dazu verpflichtet, das Gegenstück des Bösen in Frage anzusehen, vor
wir können eine richtige Schätzung der Natur davon machen. Und, im Untersuchen davon
Teil davon, wir werden finden, daß wir haben, ein nein weniger schreckliches Bild zu
erblicken Sie als in den ehemaligen Fällen; oder daß, während das durch ertragene Elend das
unglückliche Afrikaner begeistern einerseits unser Mitleid, die Laster, die sind,
verbunden mit ihnen, provozieren Sie unsere Entrüstung und unsere Abscheu auf dem anderen.
Das Sklavengewerbe, in diesem Gesichtspunkt, muß uns als eine riesige Masse erscheinen
von Bösem wegen der Straffälligkeit befestigte dazu, wie darin gezeigt das
verschiedene Zweige davon, die schon untersucht worden sind. Für, zu nehmen das
Gegenstück des Bösen im ersten von diesen, wir können sagen, daß keine Moral
Verworfenheit sollte zum Konto von jenen gesetzt werden der das Weiterleben das
Kontinent von Afrika gebiert die Ungeheuerlichkeiten, die darin stattfinden,
Folge der Verfolgung dieses Gewerbes? Dieser Mann wird nicht moralisch gemacht
schlechter das veranlaßt wird, ein Tiger zu seiner Spezies zu werden oder der, stiftete an
durch Habgier, Lügen in Wartezeit im Dickicht, um Besitz von ihm zu bekommen,
Mitmann? Ist kein Ungerechtigkeitsmanifest im Land wo der Prinz,
zu seiner Pflicht untreu, ergreift seine unschuldigen Themen, und verkauft sie dafür
Sklaven? Keine moralischen Übel werden unter jenen Gemeinden produziert, die Krieg machen,
auf anderen Gemeinden wegen der Plünderung, und ohne irgendein vorheriges
Provokation oder Vergehen? Kein Verbrechen befestigt zu jenen, die andere anklagen,
fälschlicherweise, oder das sich vermehrt und wegen des Gewinnes Verbrechen davon teilt