Kapitel 23
Charles in all seinen fremden Herrschaften, ohne einige Anmerkungen. Es zeigt ihn,
zuerst, ein Freund zu sowohl den Indern als auch den Afrikanern gewesen zu sein, als ein
Teil des Menschengeschlechtes. Es zeigt, daß er unwissend von dem, was er machte, war, wenn
er gab diesem grausamen Gewerbe seine Sanktion. Es zeigt wenn Gesetzgeber-Nachgiebigkeit
man setzte eine unangemessene Macht über ein anderes von Männern, wie sie schnell it,-mißbrauchen, oder
er hätte nie gefunden, daß sich im kurzen Raum von fünfundzwanzig gefällig war,
Jahre, um aufzugehen, daß das er countenanced als eine große staatliche-Maßnahme hatte. Und
während es die ehemalige Lehre zu Staatsmännern bestätigt, vom Zuschauen das
Anfänge oder Prinzipien der Sachen in ihren politischen Bewegungen, es sollte
bringen Sie ihnen bei, nie in der Unterstützung der Übel, durch der Falsch, zu beharren
Scham, verpflichtet zu sein, zu gestehen, daß sie sie einmal gegeben hatten, ihr
Sanktion noch das Heilmittel von ihnen zu verzögern weil, das Sprechen politisch,
weder dies noch das ist die richtige Jahreszeit; aber, um sie sofort weg zu machen,
als dort kann ein Anfall oder richtige Zeit nur im Auge der Religion nämlich sein,
auf der Überzeugung ihrer Existenz.
Von den Meinungen des Kardinales Ximenes und vom Kaiser Charles der Fifth,
Ich beeile mich zum, das viel über der gleichen Zeit ausgedrückt wurde, in einer Öffentlichkeit,
Kapazität, durch Papst Leo der Zehnte. Die Dominikaner in spanischem Amerika,
das Sehen von der grausamen Behandlung, die die Sklaven dort durchmachten, die erwogen wird,
Sklaverei als total widerliche zu den Prinzipien des Evangeliums, und
empfohlen die Abschaffung davon. Die Franziskaner begünstigten das Ehemalige nicht
in dieses ihr Plan des Wohlwollens; und die Folge war, daß ein
Kontroverse über dieses Thema, die zwischen sie hervorgesprossen wird, die dazu getragen wurden,
dieser Papst für seine Entscheidung. Leo übte sich aus, viel zu seiner Ehre, in
Name der armen Leidenden, und erklärte, "daß nicht nur der Christ