Kapitel 38
Governor schloß, indem er erklärte, daß der Ungeheuerlichkeiten-Aufseher darauf
Gewerbe ist so groß, die unmittelbare Einmischung davon zu fordern das
gesetzgebende Gewalt.
Der nächste Einspruch bei der Abschaffung war, daß, wenn wir aufgeben sollten, das
Sklavengewerbe, unsere Rivalen, das Französisch, würde es aufnehmen; damit, während wir
sollen Sie durch die Maßnahme leiden, der Böse ginge immer noch vor sich, und derartig sogar zu
sein ehemaliges Ausmaß. Dies war, tatsächlich, ein sehr schwaches Argument; und, wenn es würde,
verteidigen Sie die Dauer des Sklavengewerbes, Macht wird gleich in Gunst gedrängt
von Raub, Mord und jeder Spezies der Bosheit der, wenn wir nicht machten,
üben Sie, andere würden begehen. Aber nehmen Sie das, wegen des Argumentes, an
sie sollten es aufnehmen. Welchem Guten würde es sie machen? Welche Vorteile, für
Beispiel, sie würden sich von diesem pestartigen Handel zu herleiten ihr
Marine? Sollten wir andererseits kein benefited durch diese Änderung sein?
Sie wären nicht verpflichtet, zu uns zu kommen, als Folge der Billigkeit von
unser stellt her, für das, was sie für den afrikanischen Markt wollten? Aber er würde
verleumden Sie die französische Nation nicht so sehr, um anzunehmen, daß sie würden,
machen Sie das Gewerbe weiter, wenn wir es aufgeben sollten. Er glaubte, auf dem anderen
Hand, daß sie es auch abschaffen würden. Herr Necker, der gegenwärtige Minister von
Frankreich war ein Mann religiösen Prinzips; und, in seiner Arbeit auf das
Verwaltung der Finanzen hatte seine Abscheu gegen dieses Gewerbe aufgezeichnet.
Er war froh, auch eine Anekdote des gegenwärtigen Königs von Frankreich zu erzählen,
welcher bewies, daß er ein Freund zur Abschaffung war,; für, werdend ersucht
um eine bei Paris gebildete Gesellschaft aufzulösen, für die Vernichtung von das
Sklavengewerbe, seine Majestät geantwortet, daß er nicht würde, und war froh, zu hören
dieses so menschliche ein Verband wurde in seinen Herrschaften gebildet. Und hier, das Haben
erwähnt die Gesellschaft in Paris, er kam nicht umhin, ein fälliges Kompliment zu machen