Kapitel 27
dem Tinguian bekannt.
Eine prominente Figur in diesen Riten ist das Mittel durch das das
alte Leute unterhielten sich im allgemeinen mit dem Branntwein, aber in außergewöhnlich
Fälle, die wir fanden, daß die Helden, die reden, mit den überlegenen Wesen leiten,;
aber dieses Geschenk wird von nicht alt auf die Männer beschränkt, für in solchen
Erzählungen als 55 und 59 Leute, die vor kurzem gelebt haben sollten,
hat sich mit dem Branntwein unterhalten und ist sogar zu ihnen verbunden worden
in der Ehe.
Das Verfahren darin, eine Braut zu wählen, die Verabredung, der _pakalon_,,
[56] und die Ehe richtig ist alle jene vom gegenwärtigen Tag, aber das
Regeln, die die Ehe der Verwandten regieren, unterscheiden sich radikal. So schon
bekannt, eine der Hauptqualifikationen für die Ehe, unter den Leuten,
von den Erzählungen, war Beziehung, und sogar Cousins wurden Ehemann und
Frau. So eine Sache ist unter dem Tinguian von zu-Tag undenkbar; zuerst
Cousins wird absolut verboten zu heiraten, während sogar die Gewerkschaft von
zweite Cousins würden einen Skandal verursachen, und es ist sehr zweifelhaft wenn so ein
wife würde erlaubt werden, in der Eigenschaft ihres verstorbenen Ehemannes zu teilen. [57]
Es erscheint so einzig wirklich [58] Frau wird als rechtmäßig erkannt,
aber daß ein Mann von den ersten Malen" zum Geschenk als haben könnte,
viele Konkubinen als er konnten beschaffen.
So weit als Mythologie und gegenwärtige Tagesbedingungen können uns die Braut informieren
ist immer zur Heimat ihres Ehemannes gegangen und, für eine Zeit wenigstens,
hat den Diktaten ihrer Schwiegermutter unterlegen, obwohl das
Ehepaar ist im allgemeinen bald in einer Heimat von ihrem eigenen feststehend, ins
Stadt des Bräutigams. Es gibt nichts in Tinguian-Leben oder Tradition dazu
weisen Sie darauf hin, daß sie je ein Klanssystem oder eine matriarchalische Form gehabt haben,
von Regierung.
Die wenigen Referenzen zum Verfahren sofort nach einem Tod zeigen
, daß, in Teil folgen die Leute von zu-Tag der alten Sitte; aber hier