Kapitel 36
Tag kamen wir in Anblick der Insel von Bonavista und gebaren S.W. entfernt
zwei Verbände.
Kapitän Phillip, der Entwürfe macht, um für einige Stunden bei der Insel von Str. zu ankern,
Iago, Wasser und andere Erfrischungen zu beschaffen, wenn er in draußen bekommen könnte,
keine riskieren oder Schwierigkeit, am Abend verkleinerte sich Segel, und machte das
Kolonne Signal, um zu schließen, der Lauf von von da zu dieser Insel, die auch ist,
groß, unser Erreichen davon vor Dunkelheit zuzulassen. Der _Supply_ wurde geleitet
zur gleichen Zeit, während der Nacht mit einem Licht voraus zu bleiben,; und bei
zwölf Uhr, die das Nachtsignal für die Flotte gemacht wurde, dazu zu bringen.
Den nächsten Morgen machten wir wieder bei sechs Segel, und bald nach überholte das
Insel vom Mai, entfernt ungefähr vier Verbände, beim Gebären von NW von W von uns. Zwischen
neun und zehn Uhr wir machten das Süd enden Sie von der Insel von St. Iago und
bei der Entfernung von ungefähr zwei Verbänden. Der Wind, der bald auffrischt, nachdem wir
sah die Insel, bei Mittag bewegten wir uns an der Südseite davon, mit
das Signal, das für die Kolonne fliegt, um sich vorzubereiten, zu ankern,; aber im Moment
von unserer Öffnung-Praya-Bucht, und das Vorbereiten, das Südliche Runde zu ziehen
äußerst Ende davon, die Flotte wurde plötzlich überrascht, und sofort
nach verblüffte durch leichte Aussehen. Wir konnten aber wahrnehmen, auch durch das
Farben beim Fort, wie durch jene eines portugiesischen Schneereiten in der Bucht,,
daß der Wind direkt auf dem Ufer hereinwehte, hätte gemacht
unser Reiten dort äußerst gefährlich; und als es wahrscheinlich war, daß unser
zu einer Ankermacht zu kommen, ist nicht ohne irgendeinen Unfall bewirkt worden
der Kolonne passierend, entschloß sich Kapitän Phillip zu winken, für das
überlegene Überlegung der Sicherheit der Flotte unter seiner Sorge, das
Vorteile, die er ansonsten von frisch von der Versorgung hergeleitet haben könnte,
Bestimmungen und Gemüse, denen dort Kuppelei betrieben werden sollte,: die Brise deshalb