Kapitel 40
Hafen; zu allem, was befriedigende Antworten gegeben wurden,; und um elf Uhr
der Tag Gefolgschaftskapitän Phillip, begleitete durch die Offiziere davon das
Entscheidung, zivil und militärisch, wartete auf Don Louis Vasconcellos, das
Vizekönig vom Brazils, beim Palast seines Excellency's, der sie empfing,
mit viel Höflichkeit, das Zustimmen bereitwillig zu einem Zelt, das auf Ufer geworfen wird,
für den Zweck einer Sternwarte; auch als zu die Zeichnung vom Seine
in anderen Teilen der Bucht für Fisch; nur darauf hinweisend das
Beschränkungen, die notwendig wären, die Seeleute davon zu verhindern,
das Wuchern ins Land. Auf ihrer nehmenden Erlaubnis war es am höflichsten
angedeutet, daß keine Einschränkung auf den Offizieren auferlegt werden würde, jedesmal wenn
sie kamen zur Stadt, an die wo vorbeizukommen sie frei waren, auf Ufer
sie wünschten sich. Ein Verhalten so Gegenteil davon beobachtete im allgemeinen dazu
Ausländer in diesem Hafen könnten von uns, wird nur zum Großen zugeschrieben
Meinung, die von Kapitän Phillip von allen Rängen der Leute hier gehabt wurde,
während der Zeit von seinem Befehlen eines Schiffes im portugiesischen Dienst; für
er hielt jetzt, weil er von der Anstellung informiert wurde, die Wache des Vizekönigs war
geleitet, ihm die gleichen Ehren während seines Aufenthaltes hier zu bezahlen, dieses wurde bezahlt
zu sich als der Vertreter der Krone von Portugal.
Der Palast des Vizekönigs stand im Königlichen Quadrat von dem, zusammen
mit dem öffentlichen Gefängnis, dem Pfefferminz und dem Opernhaus bildete es sich das
Politik der Rechten. Von diesen Gebäuden wurde das Opernhaus allein zugeschlossen; und wir
wurde informiert, daß die Düsternis, die über das Gericht und das Königreich geworfen wurde,
von Portugal vom Tod des verstorbenen Königs, hatte in volle Macht dazu erstreckt
die Kolonien auch; alle privaten und öffentlichen Vergnügen, die seit es sind,
Zeit entmutigte als viel als mögliche, der Vizekönig selbst, der setzt, das