Kapitel 8
war immer noch schnell schlafend. Frau Fogg sagte, daß sie das arme Kleine riet,
darling, durch den es dazu brachte, sich leichter zu fühlen, muß einen Zahn bekommen haben.
Herr Fogg sagte, "Vielleicht hat es."
Aber er hatte aber einer Ohnmacht sehr dunklen Verdacht, daß etwas war,
falsch.
Nach Frühstück ging er nach oben zum Bettplatz, zu sehen, wenn das Baby wäre,
wach. Es blieb immer noch schlafend; und Herr Fogg, als er sich hinüber gelehnt hatte,
und hörte seiner Atmung zu, schüttelte es drei oder vier Male ungefähr
und räusperte auf eine etwas ungestüme Weise. Aber es machte nicht
Gefolge, und Herr Fogg ging Treppe mit einer schrecklichen Angst auf ihm hinunter,
und das Annehmen seines Hutes, der vorbereitet wird, zum Büro zu gehen. Frau Fogg rief dazu
er,
"Knallen Sie die Fronttür nicht und wachen Sie das Baby auf!"
Und dann schlug es mit außerordentlicher Gewalt Herr Fogg zu; nach dem
er ging die Straße mit Düsternis herauf in seine Seele und ein erbärmliches Gefühl
von Besorgnis, die das Baby nie wecken würde.
"Was auf der Erde würden wir machen, wenn es jahrelang schlafend bleiben sollte?
S'pose'n, den es ein Jahrhundert richtige Gerade für Hälfte voraus schlafen sollte, und
wachsen Sie, um ein alter Mann ohne seinen Papa und ma zu kennen zu sein, und ohne je
das Lernen von alles oder das Sehen von alles!"
Der Gedanke ärgerte ihn. Er erinnerte sich an Rißtransporterstrandschnecke; er erinnerte sich
die Sieben Schläfer von Ephesus; er dachte an die behaftete Frau der
er sah einmal bei einer Menagerie in einer Trance, in der sie dafür gewesen war,
zwanzig Jahre ununterbrochen, mit Ausnahme von, als sie für einige Momente erwachte,
bei langen Intervallen, um um etwas zu bitten, zu essen. Vielleicht wenn er und
Frau Fogg ist tot, daß das Baby zu einer Menagerie vermietet werden könnte, und ist
getragen um das Land als ein Schauspiel. Die Idee plagte ihn. Es
machte ihn miserabel. Er bemühte sich für zwei oder drei Stunden, um seinen Verstand zu reparieren,
auf seinem Büroaufgabenbereich, aber es war unmöglich. Er entschloß sich dazu