Der Tinguian, Gesellschaftlich, Religiös, und Wirtschaftliche Lebensdauer von einem philippinischen Stamm

Fay-Cooper Cole

Kapitel 100

eine Schnur, und wurde geteilt, aber wieder erhielt der alte Mann ein bißchen
mehr als sein Anteil. Betelnuß wurde dem Paar angeboten. Anscheinend
jedes Stück war die Gleichen, aber nur man wurde mit Kalk geliefert, und
der Sterbliche sicherte das. Er forderte dann das Mittel heraus, wessen zu sehen
spittle war das Roteste. Beide husteten auf der leitende-Axt aus, aber inzwischen
der Speichel des Mittels wurde nicht mit Kalk verrührt, es war ungefärbt. In
alle Beispiele der Mensch kam aus Sieger über den Geist der
gesucht, das Leben der Frau zu nehmen. Also wurde ihr Wiederfinden gewährleistet.

Ein neuer Geist besaß das Mittel, und unter ihren Leitungen das
Familie wurde unter eine Decke gesetzt, und eine Kokosnuß wurde zwei hinüber geschnitten
ihre Köpfe. Zusätzlich zur Flüssigkeit der Nuß wurde Wasser ausgelaufen
über ihnen, "damit die Krankheit weggespült werden würde." Sobald
die Familie entstand von der Decke, sie gingen zu ihrem _balaua_,
[130] und bot Essen an, nach dem das Mittel wieder mehrere zitierte,
Geister. Von dieser Zeit bis gut im Abend tanzten die Gäste
_tadek_, beim Halten nur, um mit Essen und Getränk gedient zu werden.

Der Morgen vom dritten und letzten Tag wurde darin verbracht, Essen vorzubereiten und
andere Gaben, die auf eine Matte gesetzt wurden, und Linke, für eine Zeit, um zu sein,
von den Unsterblichen benutzt. Später wurden die Gaben von den Gästen konsumiert,
und das Mittel zitierte dem Geist Agkabkabayo. Dieses werden geleitet
vier Männer, die die Decke trugen, auf die das Mittel dazu gesetzt wurde, das
_balaua_, als sie von einem weiteren Mittel getroffen wurden, das vom Geist besessen wird,
Balien. Für eine Zeit beschäftigten sie sich das Machen von Reparaturen zum Geist
Struktur, dann dekorierte es durch das Binden von Streifen zerfetzter Kokosnußblätter
zu den Leisten des Bodens. Sie befestigten auch Blätter am _kalang_
(cf.  p. 310, und legte Betelnuß und Blatt ein. Die letzte Tat von das
Zeremonie war vier _soloko_ vorzubereiten, cf. p. 310. Im Ersten war
gesetzt eine halbe Kokosnuß;  in der Sekunde war mit Blut verrührter Reis;  in
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