Kapitel 2
von Wellen und Perioden von Wanderung, die Mitglieder von dem ähnlich ist
physische Art und Sprache. Es erscheint, aber, daß sie kamen,
von etwas anderen Gegenden von südöstlichem Asien und hatte, in
ihre alten Heimaten, entwickelte gesellschaftliche Organisationen und andere Elemente
von Kultur radikal anders als einander, Institutionen und
Gruppierungen, die sie mit ihnen zu den Philippinen brachten, und der
sie haben bis zu der gegenwärtigen Zeit beibehalten.
Zur ersten Folge gehört der Igorot [1] mit ihren Institutionen von
die Versuchsehe; Teilung ihrer Entscheidungen in gesellschaftlich und politisch
als _ato_ bekannte Einheiten; getrennte Schlafsäle für unverheiratete Männer und Frauen;
Regierung von den zusammengeschlossenen Teilungen eines Dorfes wie dadurch dargestellt
die alten Männer; und eine eigene und charakteristische Art von Wohnung.
In der zweiten Wellenfolge finden wir den Apayo, die westliche Teilung bei
am am wenigsten von den als Kalinga, der Tinguian und Ilocano bekannten Leuten. [2] in
keine dieser Gruppen macht, wir finden die gerade erwähnten Institutionen. Versuch
Gewerkschaften sind unbekannt, und auf Ehebeschränkungen wird einzig und allein basiert
Blutbeziehung; Regierung ist durch den durch unterstützten Häuptling das
Ältere seines Dorfes, oder ist eine reine Demokratie. Beträchtliche Variation
existiert zwischen den Wohnungen dieser vier Völker, doch entsprechen sie
zu einer allgemeinen Art, die als das vom Igorot radikal anders ist.
Die Apayao und die Kalinga-Teilungen dieser zweiten Wellenfolge, durch Grund,
von ihrer Umgebung, ihr mehr isolierte Gegenden und daraus folgend
Mangel an häufiger Kommunikation mit der Küste hat eine einfachere Kultur
als das vom Tinguian; doch haben sie, während vieler Generationen,
entwickelte bestimmte Merkmale und Institutionen jetzt anscheinend eigen
zu ihnen. Der Tinguian und Ilocano haben andererseits gehabt das
Vorteile gegenüber äußerer Kommunikation umfangreichen Gewerbes, und das
Beimischung einer bestimmten Menge fremden Blutes.