Kapitel 42
und mit diesem in einer Hand und einem Speer im anderen marschiert sie fünf
Zeiten für das Feuer, das inzwischen einen _diam_ vorträgt. Am Schluß von
diese Aufführung, die das Geflügel zunichte gemacht wird,; und sein Blut, verrührt mit Reis,,
wird auf dem Boden zerstreut. Zum gleichen Zeitpunkt die mittleren Anrufe zu
der ganze Branntwein, um zu kommen, und ißt, zufriedengestellt zu werden, und verursacht nicht das
child, das krank wurde. Das Fleisch und Reiskuchen werden ebenso angeboten,
aber nachdem einige Momente vergangen sind, werden sie von allen Leuten gegessen.
Am Schluß der Mahlzeit wird für ein Kranz der Reben ausgetauscht
die Gedärme, die neben dem Feuer gehangen werden. Dies schließt das
Zeremonie; aber, als die Mutter und Kinderreichweite die Leiter von ihr
Heimat, die Leute über streuen Sie sie mit Wasser und ruft inzwischen
aus acht Malen sind "Sie in einem schweren Sturm." Die Bedeutung von
diese Prise wird nicht bekannt, aber die Sitte ist weitverbreitet, und ist
augenscheinlich sehr alt.
Im Gebirgsdorf von Likuan, ein Mann, der einen sehr großen Hut trägt,
Aufnahmen das Kind zu einem _saloko_ nahegelegenen. Wie er zurückkommt, wird er gestreut
neben einem Mittel, das sagt, sind "Sie vom Regen naß; in welcher Stelle
wurden Sie naß?" Er antwortet, "Ja, wir sind vom Regen naß; wir
war naß in Inakban (einer Stadt des Branntweines); " das von zwei kleinen Setzen dann
Körbe im _saloko_, er trägt das Kind in die Wohnung. Bald
der Vater erscheint und geht an, sich für seine Frau und sein Kind zu erkundigen;
plötzlich die Körbe ausmachend, ergreift er sie und nimmt sie darin das
Haus, Sprichwort, ist "Hier die Mutter und das Kind."
Den folgenden Morgen setzen die Frauen Reiskuchen und Betelnüsse,
bereit sie, in Blättern, mit vielen zu einem Bambusstiel zu kauen und zu binden
Zweige. Dies wird dann neben den Frühling gepflanzt, "damit das Kind
werden Sie wachsen und seien Sie wie der Bambus stark." Der Anblick von all diesen
gute Sachen sind auch dem Branntwein angenehm, und sie werden so sein
veranlaßt, viel Gunst zum Kind zu gewähren.