Kapitel 70
und betr.-Inkarnation-Anzeigen infinitum, wie stellte sich von _Levy-Bruhl_ vor;
[114] doch in viele Beispiele passen seine Taten und seine Glauben eng darin
mit der von diesem Autor umrissenen Theorie. In dieser Gesellschaft gibt es
nur eine schwache Reihe von Abgrenzung der Lebenden und der Toten, und
die Toten für eine Zeit nehmen mehr oder weniger wenigstens davon am Leben teil
der Lebensunterhalt. Dies ist von der Leibesfrucht gleich wahr dessen Zukunft
Bedingung, physisch und geistig, wird vielleicht geformt zum größten Teil durch die Taten von
andere. _Levy-Bruhl_ zufolge würde dies zeigen, daß das Kind
bei Lieferung wird nicht vollständig getragen, ist noch kein Mitglied der Gruppe;
und die seienden erfolgreich Zeremonien sind für seine volle Teilnahme notwendig
in Leben. Der Tod ist ebenso von langer Dauer. Das Folgen dem letzten Atem,
die Geistesüberreste rücken durch bis die magische Macht des Begräbnisses näher, reißt ab,
zu einem Ausmaß, seine Teilnahme bei Gesellschaft. Der Zweck vom letzten
Zeremonie ist den Bruch zwischen den Lebenden und den Toten zu vervollständigen.
Zum Schriftsteller schlagen die Tatsachen von Tinguian-Leben und Glauben vor ein
etwas andere Erklärung. Wir haben gesehen wie starke Individuen
wird vielleicht von magischen Praktiken beeinflußt. Die nahe Verbindung zwischen ein
individuell müssen seine Kleidungsstücke oder sogar sein Name, gehalten werden, sich zu bewerben
mit ziemlich als viel Gewalt gegen den hilflosen Säugling und die Nachgeburt. Deshalb
stark ist dieses Band, diese sogar unbeabsichtigten Taten verletzen vielleicht das
Baby. Böse Geister sind immer nah; und, außer wenn große Vorkehrungen sind,
besetzt werden sie Erwachsene verletzen, wenn sie sie in einen Nachteil bekommen können,,
insbesondere, wenn sie schlafend sind. Das Kind ist nicht fähig, zu schützen
sich von diesen Wesen; deshalb führen die Erwachsenen solche Taten auf, als
sie denken, wird den guten Willen und die Hilfe freundlichen Branntweines absichern,