W. G. (William Gershom) Collingwood
Kapitel 100
Briefe von mitfühlenden Lesern, die meisten von ihnen seine Ziele lobend und
criticising seine Mittel. Andere widersetzten sich seiner Art eher als zu seines
Sache; der Titel schmeckte von Leichtfertigkeit, und ein Kunstkritiker-Schreiben auf
Theologie sollte aus seiner Provinz wandern. Tradition
sagt, daß die "Notizen" frei von Grenzbauern unten gekauft wurden, ein
ganz lächerlicher Fehler; aber bestimmt war es keine neue Sache für einen Scotch
reader, der unter einem ansteckenden Titel ein religiöses Gebiet fand. Es gab ein
wenige Antworten; einer von Herrn Dyce, der die anglikanische Sicht mit sanft verteidigte,
persiflage und der übliche commonplaces. Und dort endete die Sache, für
die Öffentlichkeit. Für Ruskin war es der Anfang von einem Gedankengang
welcher führte ihn weit. Er lernte allmählich, daß sein Fehler nicht im Fragen war,
zu viel, aber im Fragen zu wenig. Er wünschte davon für eine Gewerkschaft
Protestanten, beim Vergessen des Schafes, das nicht von _that_-Falte ist, und
das Träumen wenig von der Antwort, in die er Christus' Leute, nach vielen Tagen, hereinbekam,
im Apennine."
Inzwischen war das erste Volumen der "Steine von Venedig" erschienen, der März,
1851. Sein Empfang wurde indirekt in einem Pamphlet, das berechtigt wird, beschrieben
"Etwas auf Ruskinism, mit einer 'Vorhalle' in Reim, von einem Architekten,"
sich über die "Ekstasen des Entzückens" bitterlich beklagend in dem das
Zeitungen waren von der neuen Arbeit geworfen worden:
"Ihr Buch, weil Rezensenten so fluchen, ist vielleicht vernünftig,
Immer noch, 'tis bestimmt nicht entweder loyal oder national;"
denn es vereinigte sich nicht im Refrain des Glückwunsches zu Prinz Albert und
die britische Öffentlichkeit auf der Großartigen Ausstellung von 1851, die Verherrlichung von
Gewerbe und Maschinerie. Der "Architekt" findet auch, das, was vielleicht überrascht, das
moderner Leser, der nicht gemerkt hat, daß viel eine fähige Arbeit gewesen ist,
Gedanke unleserlich auf seinem ersten Aussehen, das er nicht verstehen kann,