W. G. (William Gershom) Collingwood
Kapitel 27
und ich flickte ihnen alles zusammen, und ich machte so ein schönes
Szene, ach, ich sollte so eine Beißzange von Herrn Runciman bekommen, das heißt, wenn
er schimpfte je!"
Nach der nächsten Lehre, die er schrieb, 27. Februar 1832:
"Sie kennen die schöne modellhafte Zeichnung, daß ich Ihnen davon ein Konto gab,
in meinem letzten. Ich zeigte es Herrn Runciman. Er zog es für in Erwägung ein
Moment in Ruhe, und dann, Drehung, fragte mich, ob ich kopiert hätte. ICH
sagte ihm, wie ich es geflickt hatte,; aber er sagte, daß das nicht war
kopierend, und obwohl er nicht mit dem Bild, ihm, zufriedengestellt wurde,
gesagt gab es etwas darin, der ihn machen würde, verändern Sie sich vollständig
die Methode, die er bisher mit mir verfolgt hatte. Er bat dann um Mary
irgendein graues Papier, das produziert wurde,; dann erkundigte, wenn ich hätte, ein
Farbekiste; Ich produzierte den einen, den Sie mir gaben, und er teilte ihn mir dann mit
sollen Sie mit einigem der einfachsten Farben anfangen, um zu unterrichten
ich verbessere die Wirkungen des Lichtes und gehe über. Er sollte dann weitergehen
mir Wasserfarbe-Gemälde, aber der Letzt nur als eine Basis, beizubringen
für Öl; derartig letzt, aber, seine eigenen Wörter zu benutzen, alles in fällig
Zeit.... Ach, wenn ich gut malen konnte, bevor wir nach Dover fuhren! ICH
sollen Sie solche Meeresstücke haben...."
Im März 1834 ermutigte ihn Runciman in seinem Ölgemälde; aber ein
Jahr später schrieb er an seinen Vater:
"Ich kann nicht tragen, in Öl zu malen,
C. Fielding's Farbtöne allein für mich!
Das andere kostet mich doppelte mühselige Arbeit,
Und will einige fünfzig Mäntel zu sein,
Gespritzt auf jeder Stelle hintereinander.
Faugh, 0 es stinckt! Ich kann nicht herausbringen,
Mit allem, ein Bildanfall, um zu sehen.
Meine Blasen platzten; meine Erdölwerte sind hinaus--
Und worum geht die ganze Arbeit dann?"
Nach einigen Lehren konnte er mit Mary konkurrieren, als sie für ihren Sommer gingen,