Kapitel 73
sogar hat seinem größten Feind Verzeihung verliehen, wenn er ihn getroffen hätte, then;-für die göttliche Freude an Liebe sang in seinem Herzen und seinem Anheben er zum gelassenen und herrlichen empyrean von Helden und Göttern. Ach unvergleichlich magisch vom menschlichen Herzen, das alle Hypothesen der Wissenschaft verwirrt,, und mißachtet all seine Erklärungen! Es war diesen Abend, als sich er und Dame Mary in liebes Gegenteil setzten, daß sie ihm gesagt diese Wörter, nach denen er für immer an seinem Herzen herumlungerte,-- "Bestimmt, nie vor einem Mann gewinnen Sie eine Frau, als Sie mich gewonnen haben! Sie machten ich gut davon, Ihr eigenes Leben in mich zu setzen,; außer was konnte ich deshalb machen, geben Sie Sie das Leben, das schon Ihr eigenes war!" So folgte Tag Tag auf goldenen Flügeln: Lefevre am Morgen nahm ein mit den Patienten der thronged sein beratende-Zimmer; am Nachmittag das Verheilen verzichtend, und, wo das Verheilen unmöglich war, Fröhlichkeit und Mut, in seinem Krankenhaus wehrt ab; und am Abend, der Inspiration findet, und Stärke in der Gesellschaft der Dame Mary, denn ihre Liebe war besser zu ihm als Wein. Alles, das zu ihm ging, fand ihn damals, veränderte sich, und in ein Sinn verherrlichte. Er war immer rücksichtsvoll und nett gewesen; aber das Schwäche, die Torheit und die Bosheit schlechter menschlicher Natur, die waren, oft gelegt entblößen Sie zu seiner suchenden Untersuchung, war ihn häufig gestürzt in einen welter von Verzagtheit und Scham, aus dem er weinen würde, "ach für Gottes Bild! Leider für den Tempel des Heiligen Geistes!" Aber in jenen Tage schien es, als ob Krankheit und der Tod ihm bloß banal erschienen, Unfälle des Lebens, mit dem Ergebnis der kein "Fall", aber schlecht, wurde geschickt weg leer von Hoffnung. Kapitel VIII. Seltsame Szenen in Curzon Street. Es passierte, aber, so nur wenn alle Buchten und die Wasserlaufe des Doktors Mit Lefevre's Aufmerksamkeit wurde, wie durch ein springtide, eingenommen das
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