Kapitel 72
nehmen Sie wahr, die Sachen, die vom Geist sind. Aber die Doktrin von Gott ist
eher Dummheit zu ihm, weil es nur geistig beurteilt werden kann.
Die Hilfe deshalb vom heiligen Geist ist in diesem Fall notwendig,
oder eher ist seine Macht allein wirksam."
Dr. Smith beobachtet, in seinen auserlesenen Gesprächen, "außer dem Äußeren
Enthüllung Gottes Testamentes zu Männern es gibt auch einen innerlichen Eindruck davon
es in ihren Verstanden und Geistern, die auf eine besonderre Weise sind,
Gott zugeschrieben. Wir können keine göttlichen Sachen sehen, aber in einem göttlichen Licht.
Nur Gott, der das wahre Licht ist, und in dem es keine Dunkelheit dabei gibt
alles kann deshalb aus sich auf unserem glänzenden Verständnis leuchten, als zu
zeugen Sie in ihnen ein Bild von sich, seinem eigenen Willen und seinem Vergnügen, und drehen Sie sich
die Seele, wie die Phrase in Hiob ist, wie Wachs oder Ton zur Versiegelung von ihm,
eigenes Licht und Liebe. Er, der unsere Seelen in seinem eigenen Bild machte, und
Ähnlichkeit kann leicht einen Weg in sie finden. Der Wort Gott spricht,
einen Weg in die Seele gefunden zu haben, prägt sich dort ein, wie mit das
Punkt eines Diamanten, und wird, Platos Ausdruck, 'ein Wort, zu borgen
geschrieben in der Seele des Lerners.' Männer unterrichten vielleicht die Grammatik und
Rhetorik; aber Gott unterrichtet die Göttlichkeit. So ist es allein Gott das
macht die Seele mit den Wahrheiten der Enthüllung vertraut."
Der gelehrte Jeremy Taylor, Bischof von entlang und Connor, spricht darin ein
ähnliche Art seines Predigt de Via Intelligentiae. "Jetzt in diesem
Anfrage sagt ihn, ich muß einer Sache für gewährt, der bin, das bringen
jeder gute Mann wird von Gott unterrichtet. Und tatsächlich, außer wenn er uns, uns, unterrichtet,
werden Sie uns, und schlechtere Führer zu anderen, außer kranken Gelehrten machen. Nein
man kann Gott kennen, sagt Irenaeus, doch er von Gott unterrichtet wird. Wenn Gott
unterrichtet uns, dann ist alles gesund; aber wenn wir keine Weisheit bei seinen Füßen lernen,,
von, woher sollten wir es haben? Es kann von keinem anderem Frühling kommen."