Kapitel 85
Welcher von sich unsere Verstande imponieren,
Daß wir diesen Verstand von uns füttern können,
In einer weisen Passivität.
Denken Sie Sie, 'Mittel alles diese gewaltige Summe
Von Sachen, die für immer sprechen,,
Daß nichts von sich kommen wird,,
Aber wir müssen dennoch streben?
Dann fragen Sie nicht weswegen, hier, allein,
Unterhaltend sich als ich darf,
Ich sitze auf diesem alten grauen Stein,
Und verträumt meine Zeit?
[Fußnote 25: Sehen Sie Lyrische Balladen, Vol. 1. p. 1.]
JUNGE. V
_This-Geist wurde nicht nur Mann als ein Lehrer gegeben, aber als eine Urwahl
und unfehlbarer Führer, also sind die Schriften eine Untergebene oder
sekundärer Führer, Quakers unterbewertet sie nicht aber darauf
Konto, ihre Meinung betreffend des them._,
Der Geist von Gott, den wir gesehen haben, um so als es zu Männern gegeben zu werden, ein
geistiger Lehrer, und auf die Weisen zu handeln, beschrieb, der Quakers normalerweise
unterscheiden Sie durch die Beiworte der Urwahl und unfehlbar. Aber sie haben
gemacht ein weiterer Unterschied in Bezug auf dem Charakter dieses Geistes;
denn sie haben es erklärt, der einzige unfehlbare Führer zu Männern dazusein
ihre geistigen Sorgen. Von dieser letzten Erklärung der Leserwille
schließen Sie natürlich, daß die Schriften, die die äußeren Lehrer sind,
von Männern, muß vom Quakers in einem sekundären Licht angesehen werden. Dieses
Schluß ist tatsächlich als ein Vorschlag im Quäker adoptiert worden
Theologie; oder, in anderen Worten, es ist eine Doktrin der Gesellschaft der das
Geist von Gott ist die Urwahl und einzig unfehlbar, und die Schriften, aber
ein untergeordneter oder sekundärer Führer.
Dieser Vorschlag, den der Quakers normalerweise auf die folgende Weise hinaus macht,:
Es wird von allen Christen in der ersten Stelle zugegeben der das
Schriften wurden von Inspiration gegeben, oder daß jene der ursprünglich
geliefert oder schrieb die mehrere Teile von ihnen, gab sie durch Mittel hervor
von diesem Geist, der ihnen von Gott gegeben wurde. Jetzt auf die gleiche Weise