Jess des Rebellischen Pfades

H. A. (Hiram Alfred) Cody

Kapitel 10


"Weder habe ich, Mutter."  Das Gesicht des Mädchens errötete, und es gab ein
fordern Sie in ihrer Stimme heraus.

"Sie haben nicht!  Warum, glaubte ich, daß Sie zu-Nacht mit ihm waren."

"Tatsächlich war ich nicht.  Sie wissen, sowie ich mache, daß ich wünsche zu haben,
nichts, mit diesem Mann zu machen.  Ich habe Ihnen wieder so immer und immer gesagt."

Dieser abrupte Ausbruch weckte die Frau von ihrer kauernden Position.
Sie saß gerade, und der Ausdruck in ihren Augen erzählte, wie sie tief war,
gekränkt.

"Jetzt, sehen Sie hier, Jess", sie fing an, "ich will nicht mehr dieses Unsinnes.  ICH
hat meine Entscheidung getroffen, daß Sie Herrn Donaster heiraten sollten, und heiratet ihn
Sie werden."

"Würden Sie mich zwingen, so einen Mann als es zu heiraten?" das Mädchen fragte.

"Und warum nicht?"

"Weil ich ihn verabscheue, und haßt den genauen Anblick von ihm."

"Aber er ist von einer feinen Familie, und sein Vater, Herr Donaster, ist
sehr reich.  Burton ist sein einziger Sohn, und er wird erben das
Gut, deshalb werden Sie Lady Donaster sein.  Es ist sehr selten, ein Mädchen trifft sich
mit so einer Gelegenheit in dieser Provinz."

Das Mädchen gab ihrem Kopf einen leichten Wurf, und ihr Gesicht errötete mehr als
je.

"Ich kann es kaum möglich glauben, daß Sie bereit sind, zu tauschen, Ihr
nur Tochter für solche Spielzeuge", antwortete sie entrüstet.  "Es ist
unnatürlich."

Die Gegenwart des Dienstmädchens mit Tee und Toast störte das
Konversation einige Minuten lang.  Jess goß den Tee für ihre Mutter,
aber brachte sich keinem.

"Werden Sie keinen Tee haben?" ihre Mutter fragte.

"Nein, ich sorge mich jetzt nicht irgend dafür, als ich bei Frau Merton's einiges hatte."

"Damit gibt es, wo Sie waren, hä?  Warum gingen Sie nicht zum Spiel?"

"Ich wollte nicht dazu.  Ich zog vor, eine stille Stunde oder zwei damit auszugeben Frau
Merton.  Sie ist eine Frau, die Sachen irgendeiner Wichtigkeit statt es macht,
das Verbringen ihrer Zeit nach einem schwindligen Schmetterlingsleben.  Sie ist ein reguläres Tonikum,
und inspiriert mich immer, aufwärts zu sein und das Machen."
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