H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 3
"Wie wußten Sie, daß ich niemanden zu-Nacht sähe? Sie hörten zu
bei der Tür?"
"Madame, wenn Sie bekommen, um mich zu kennen, verbessern Sie, Sie werden lernen, daß ich fähig bin,
um die Gedanken von Leuten zu lesen, obwohl Türen vielleicht eingreifen. Wörter sind
mir unnötig. Ich kenne alles."
Der Mann blies eine Rauchwolke in die Luft und lächelte. "Ja", er
fortgesetzt glätte "ich, lesen Sie Ihre Gedanken zu-Nacht, als Sie davor saßen,
Feuer."
"Sie machten!" Die Augen der Frau wuchsen mit Angst und Verwunderung weit. "Wer
sind Sie, jedenfalls?"
"Ich bin bloß eine Einstellung-zwischen; das ist jahrelang mein Unternehmen gewesen."
"Eine Einstellung-zwischen?"
"Ja, ich stehe zwischen Leuten und Unwissenheit. Ich liefere sie mit geistig
Essen, Bücher vom erste-Wasser. Sie alle kennen mich, und sehen auf mir als es an
ein öffentlicher Wohltäter."
"Deshalb Sie ist ein Buchagent, dann? Und Sie wollen mir einige Bücher, mich, verkaufen
nehmen Sie an? Ist das hier zu-Nacht Ihr Unternehmen?"
Der Mann schwenkte seine Hand hochmütig, und schnippte die Asche von seines
Zigarette ins Feuer.
"Nein, Madame, es ist nicht. Geschäfte sind etwas stumpfen Sie heutzutage ab, ich muß
gestehen Sie. Leute sind nicht so besorgt wie ehemals für reine Literatur.
Es gibt zu viele Schalteranziehungen. Dieses Sein damit, ich finde, daß es ist,
das Werden schwieriger, zwischen meiner Familie und meiner Armut zu stehen.
Deshalb bin ich hier zu-Nacht."
"So wollen Sie, daß ich Ihnen irgendein Geld gebe,; ist dieses es?"
"Ah, jetzt sehe ich, daß Sie verstehen", und das Gesicht des Mannes strahlte. "Aber
erinnern Sie sich, ich komme nicht als ein Bettler, weder als ein Flehender, aber bloß zu
erhalten Sie Zahlung für eine Gunst."
"Zahlung für eine Gunst!" die Frau rief. "Was meinen Sie? Ich schulde
Sie nichts. Ich sah Sie nie vorher. Welche Gunst?"
"Die Gunst der Ruhe. Ich weiß, Sie zu-Nacht als worüber nachdachten,
Sie saßen hier. Ihre Gedanken waren in der Vergangenheit, zu einer anderen Nacht wie
dieses. Sie waren in einem privaten Krankenhaus, und----"