H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 5
waren Sie nicht?"
"Ich war "ich war" und die Frau begrub ihr Gesicht in ihren Händen.
Gegenwärtig hob sie ihren Kopf.
"Wo ist der Junge?" sie fragte ein heiseres Geflüster. "Ist er am Leben?"
"Und deshalb interessieren Sie sich für ihn, Madame?"
"Interessiert? Warum, er ist Nacht und Tag mit mir. Obwohl er sein muß, ein
junger Mann jetzt sehe ich ihn doch ich, der dazu gehalten werde, immer als das kleine Baby mein
Brust. Wenn Sie wissen, wo er ist, sagen Sie mir. Ich muß ihn irgendwie sehen,
obwohl er nie wissen muß, wer ich ist."
"Was über dem Mädchen, Ihrer Tochter?" der Mann befragte. "Sie muß sein
eine Bequemlichkeit zu Ihnen jetzt, und gesunde Aufnahmen die Stelle von, von Ihrem Sohn."
"Nichts kann je seine Stelle nehmen", die Frau erklärte heftig. ICH
gedacht so einmal, albern Sie herum das ich war. Aber ich weiß jetzt besser, wann es auch ist,
spät. Wo ist er? Um Gottes willen, ich!"
"Und Sie haben kein Wort von ihm gehabt?" der Mann fragte.
"Nichts. Ich weiß den Namen der Frau, der ihn nahm, nicht einmal. Ich dachte
Ich wollte nie wissen."
"Dann, Madame, es ist besser für Sie, in Unwissenheit zu bleiben. Es würde
machen Sie Ihnen kein Gutes, um jetzt alles über ihn zu lernen. Ich, zu irgendeiner Rate, werde
klären Sie Sie nicht auf."
"Werden Sie nicht?"
"Nein, nicht jetzt."
"Dann, warum sind Sie zu-Nacht hier gekommen, um diese Folter auf mir zuzufügen?
Welche gute Dose es macht die Qual meiner gequälten Seele zu Zunahme? Bestimmt
Ich habe genug schon ertragen."
"Ich komme, Madame, bloß als eine Einstellung-zwischen. Geschäft mit mir ist gewesen
stumpf von spät, als ich Ihnen nur gesagt habe. Deshalb, wenn eine Tür schließt,
noch ein öffnet sich. Ich bin kein Mann, um eine gute Gelegenheit zum Verdienen zu lassen ein
wenige ehrliche Dollar rutschen. Ich weiß Ihre Geschichte, und, dementsprechend, ist hier
um Zahlung zu erhalten."
"Zahlung! Dafür was?" die Frau fragte Verwunderung.
"Für Ruhe. Nehme ich an, daß Sie nicht wollen, daß diese Sache bekannt wird?"