H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 63
verließ ihn und aß sein Frühstück allein. Er glaubte, daß sein Sohn war,
tief in Liebe mit Jess Randall, und daß die Gegenwart von John Hampton
war die Ursache für seine Depression. Er stellte sich vor, daß es war, aber ein
vorläufige Zuneigung, und nichts käme davon, bis er davon hörte,
das, was dem Mädchen passiert war. Dann zwang sich eine große Angst darauf
sein Verstand. Er verbannte es zuerst als unwahrscheinliche. Aber das mehr er
Gedanke daran, und das mehr erwog er Eben's seltsame Art, das
mehr, das er zum schmerzhaften Schluß geführt wurde, daß sein Sohn war, das jemand der
hatte den Stein durch das Fenster geworfen. Er war Eben gut bewußt
impulsive Natur und das Ausmaß, zu dem er ginge, wenn dazu aufgewacht ist
Ärger. Er hörte zwei Männer, die über die Angelegenheit redeten, zufällig.
"Ich würde meine Hände auf das Stinktier, das diesen Stein warf", gern legen, erklärte
einer, "ich würde ihm eine Sache oder zwei zeigen. Die Idee, so ein Mädchen als es zu treffen,
, daß, ein' sie, die von Bill zuschaut."
"Wird sie schwer verletzt, denkt d'ye?" das andere fragte. "Können Sie nicht sagen. Frau
Dobbins sagte, daß sie fähig war, sich im Auto aufzusetzen, als junger Hampton nahm,
ihr weg."
"Wo nahm er sie dazu?"
"Zum Krankenhaus rate ich. Aber vielleicht brachte er sie zu seinem Eigenheim. Seines
Motherleben besiegen den Fluß irgendwo, so verstehe ich."
Der Kapitän atmete freier, als er lernte, daß das Mädchen fähig war,
um ins Auto zu reisen. Zuerst fürchtete er, daß sie so schlecht gewesen war,
verletzt, daß sie sterben könnte. Dann würde das Schuldige bestimmt gefunden werden,
und wenn es sich erwies, sein eigener Sohn zu sein, wie schrecklich es wäre. Sogar jetzt
sollten Sie Verdachtsruhe auf Eben, den die Steinbrecher genau beweisen könnten,
lästig. Er entschied sich deshalb zu entkommen, sobald möglich.
Er wünschte nicht, seinen Sohn zu schützen, wenn er im Unrecht wäre. Aber er
wollte ihn, einen schönen Versuch zu erhalten, wenn die Sache so weit ginge, und