H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 64
er hat sich nicht mit um eine Anzahl von aufgeregten Männern beschäftigt, die lassen könnten, ihr
Leidenschaften bekommen die Oberhand.
Kurz nach Mittag rutschten der "Eb und Flo" von ihrem Kai, und steuerten zu
stromabwärts. Die Gezeiten waren schön, und die leichte Brise war dafür günstig
eine lange Reißzwecke aus dem schmalen Kanal in den Hauptfluß unter Spoon
Insel. Der Kapitän war beim Rad, mit Eben neben seiner Seite, bereit für
irgendwelche Anordnungen, die gegeben werden könnten. Sehr wenige Wörter hatten dazwischen überholt
Vater und Sohn während des Tages, und zu aller äußeren Aufmachung sie
geschienen wie vollständige Fremde. Aber der Verstand des Kapitäns war beschäftigt gewesen
auf mehr als seinem Boot. Er fühlte, daß es seine Pflicht, mit Eben zu sprechen, war, und
Fund aus, wenn er wirklich den Stein würfe, der das Mädchen traf. Mehrere
Zeiten er war auf dem Punkt das Thema zu erwähnen, aber immer
gezaudert. Es war eine delikate Sache, er wußte gut, und für das Erste
Zeit in seinem Leben er war mit einem Verlust an Wörtern. Bei Länge aber er
gebracht war sein Mut zu dem, was er dachte, der steckende Punkt.
"Meinung, Eben", er fing an. Dann pausierte er, und sah hilflos um.
"Was ist es, Vati?"
"Glaubt D'ye, daß es Goin's ist, um zu-Tag schwer zu blasen?"
"Mebbe, den es wird, ein' mebbe, den es nicht wird."
Der Kapitän gab dem Rad eine leichte Drehung, und lief dazu ein wenig näher
die Insel.
"Eben."
Der Junge schaute seinen Vater neugierig an.
"Wird D'ye s'pose yer-Mutter fer von waitin wir sein?"
"Meisten wahrscheinlich."
Der Kapitän schaltete verlegen und griff das Rad mit einem festeren Halt.
"Meinung, Eben, es war zu schlecht, daß Mädchen gestern abend verletzt wurde, war es nicht?"
Der Junge begann, und warf seinem Vater einen schnellen Blick zu. Dann seine Augen
eingeworfen.
"Welches Mädchen, Vati? Ye erzählte mir nie davon."
"Aber weiß ye nicht, Eben?"
"Wissen Sie was?"
"Geben Sie yer-Unsinn auf. Ye hörte nicht von diesem Mädchen, das Fluß heraufkam,