H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 77
schwer bei ihrem Anker.
KAPITEL XI
IN GEFAHR DES TODES
Der Sturm, der eine volle halbe Stunde lang vor unverminderter Wut tobte, war einer
vom severest erfuhr je auf dem St. John-Fluß. Hagel vermischte sich
mit dem Regen, und fügte den Ernten, die passierten, beträchtlichen Schaden zu
um darin gefangen zu werden sein auf hetzendem Schwung. Bäume wurden umgeweht, auch
als mehrere Gebäude, und in einer Anzahl von Bauernhöfen bringt das Glas darin unter das
Fenster wurden von der Wut des antreibenden Hagels gebrochen.
Während der Sturm bei seiner Höhe war, suchte Eben Schutz in der Lee davon
die Kabine. Dies leistete ihm irgendeinen Schutz, und von hier ihm schaute zu
um besorgt zu sehen, wie das Boot sich gebären würde. Während lebhafter Blitze
von Blitz das ganze Land um wurde erleuchtet, und er
geblickt gelegentlich zum Ufer auf seinem Recht. Er hatte nie
deshalb ängstlich beeinflußte es ihn jetzt von einem Donnersturm nicht gewesen. In der Tat,
er genoß es eher, denn es harmonisierte mit dem Staat seines Verstandes. Wenn
nur der Anker würde halten; das war seine einzige Sorge. Er dachte davon
seine Häftlinge innerhalb der Kabine, und lachte. Er wußte was für ein Geräusch das
Hagel machte auf dem Dach, und er konnte die Männer dabei pochen hören
Zeiten auf der Tür und das Betteln, um freigelassen zu werden.
Noch ein zitternder Blitz gefolgt sofort von einem großartigeren Gebrüll davon
Donner erzählte Eben, daß etwas nicht weit weg getroffen worden war. Er fing
ein Blick der Bäume auf das Ufer und dann war alles dunkel. Aber das
flüchtige Vision genügte, ihn zu veranlassen, gerade aufwärts plötzlich zu werden. Das
"Eb und Flo" trieben vor dem Wind! Ein weiterer Blitz zeigte das
sie machte für den Hauptkanal schnell, und etwas mußte gemacht werden
sofort zu außer ihr. Es war jetzt hohe Gezeiten, er war gut bewußt, und
sollten Sie das Boot, lud schwer, als sie war, Boden auf dem weichen Sumpfigen
Flächen über dem Fluß, es wäre neben unmöglich, sie frei zu bekommen