Kapitel 69
Daß Herr Franklin verliebt niemand war, der ihn sah und hörte,
konnten Zweifel hegen. Die Schwierigkeit war Fräulein Rachel zu begreifen. Lassen Sie mich mich machen
die Ehre, Sie bekannt für sie zu machen,; nach dem, ich werde gehen
Sie, die für sich begriffen, wenn Sie können.
Der achtzehnte Geburtstag meiner jungen Dame war der Geburtstag, der jetzt kam, auf
der zwanzig zuerst vom Juni. Wenn Sie dunkle Frauen zufällig mögen, der, ich bin
informiert, ist aus Mode latterly in die homosexuelle Welt gegangen, und wenn
Sie haben kein besonderes Vorurteil zugunsten von Größe, ich antworte für Fräulein,
Rachel als eins der schönsten Mädchen Ihre Augen sahen je zu. Sie war
klein und schlank, aber alles in feinem Verhältnis zu Spitze zu Zehe. Um sie zu sehen
setzen Sie sich hin, zu sehen, daß sie aufsteht, und besonders zu sehen ihr gehen Sie, genügte
um in seinen Sinnen irgendeinen Mann zufriedenzustellen der die Anmut ihrer Figur, wenn Sie
werden Sie mir den Ausdruck verzeihen, war in ihrem Fleisch und nicht in ihrer Kleidung.
Ihr Haar war das Schwärzeste, das ich je sah. Ihre Augen kamen ihr Haar gleich. Ihr
nose war genug nicht ganz groß, ich gebe zu. Ihr Mund und ihr Kinn waren, zu
zitieren Sie Herrn Franklin, Bissen für die Götter,; und ihr Teint, auf das
gleiche unleugbare Autorität war als es, erwärmen Sie sich als die Sonne selbst, damit,
großer Vorteil gegenüber der Sonne, daß es immer in nettem Befehl, zu sehen, war,
bei. Fügen Sie dem Verzichten hinzu, daß sie ihren Kopf so aufrecht wie ein Pfeil trug,,
in einem schneidigen, temperamentvoller, vollblütiger Weg, daß sie eine klare Stimme hatte,,
mit einem Ring des richtigen Metalls darin, und ein Lächeln, das genau anfing,
hübsch in ihren Augen, bevor es zu ihren Lippen kam, und erblickt dort das
Porträt von ihr, zur besten meines Gemäldes, so groß wie Leben!
Und was über ihrer Veranlagung nächster? Gehabt diese charmante Kreatur nein
Schuld? Sie hatte, so vieles Schuld wie Sie haben, gnädige Frau, weder mehr noch
weniger.
Es, mein geehrtes schönes Fräulein Rachel, beim Besitzen eines Gastgebers, ernsthaft zu setzen