Kapitel 78
Wir, in der Halle der Diener, fingen diesen frohen Jahrestag, so üblich, an durch
das Anbieten von Fräulein Rachel, mit der regulären Rede, unsere kleinen Geschenke
jährlich von mir geliefert als das Oberhaupt. Ich folge dem durch adoptierten Plan das
Königin in sich öffnendem Parlament nämlich der Plan, die Gleichen sehr zu sagen,
Sache regelmäßig jedes Jahr. Bevor es geliefert wird, meine Rede, wie das
Königin wird gesucht so eifrig wie nichts der Art, was je gehabt wird,
gehört vorher. Wenn es geliefert wird, und stellt heraus nicht zu sein das
Neuheit erwartete, obwohl sie murren, ein bißchen, sie sehen vorwärts
hoffentlich zu etwas neueres nächstes Jahr. Ein leichtes Volk, die regierten, ins
Parlament und in der Küche, die die Moral davon ist. Nach Frühstück,
Herr Franklin und ich hatten davon eine private Konferenz über das Thema das
Mondstein, die Zeit seiend jetzt dafür gekommen, es von der Bank bei zu entfernen,
Frizinghall, und das Setzen davon in Fräulein Rachels eigene Hände.
Ob er sich bemüht hatte, Liebe zu seinem Cousin wieder zu machen, und hatte
eine schroffe Abweisung, oder ob seine gebrochene Ruhe, Nacht nach Nacht, ärgerlich war,
die eigenartigen Widersprüche und die Ungewißheiten in seinem Charakter, ich mache nicht
wissen Sie. Aber bestimmt ist es, daß sich Herr Franklin nicht bei seines zeigte,
am besten auf dem Morgen des Geburtstages. Er war in zwanzig verschiedenen Verstanden
über dem Diamanten in als viele Minuten. Für meinen Teil steckte ich schnell dadurch
die schlichten Tatsachen ein wir kannten sie. Nichts hatte uns zufällig darin gerechtfertigt
das Beunruhigen meiner Dame auf das Thema des Edelsteines; und nichts konnte sich verändern
die gesetzliche Pflicht, die jetzt auf Herrn Franklin lag, um ihn/es in seines zu setzen,
der Besitz von Cousin. Das war meine Ansicht über die Sache; und, Drehung und dreht
es als er könnte, er wurde am Ende gezwungen, es auch zu seiner Sicht zu machen. Wir
arrangiert, daß er, nach Mittagessen, hinüber zu Frizinghall reiten sollte, und