Kapitel 90
Wahrheit ging lauter über den Tisch und politer vor sich als je.
"Dem Professor ist vielleicht nicht bewußt", er sagt, "daß die Karte eines Mitgliedes von
das College wird ihn, an irgendeinem Tag außer Sonntag, zwischen den Stunden zugeben von
zehn und vier."
Frau Threadgall warf ihr leitende-Recht in ihren tucker ein, und, in einem niedrigeren
Stimme immer noch, wiederholte die ernsten Wörter, "Mein lieber Ehemann ist nicht mehr."
Ich blinzelte schwer bei Herr Candy auf der anderen Seite vom Tisch. Fräulein Rachel berührte seines
Arm. Meine Dame schaute unaussprechliche Sachen ihn an. Ganz unbrauchbar! Auf ihm
ging, mit einer Herzlichkeit, die es jedenfalls keine Zahnfüllung gab. "Ich werde sein
erfreut", sagt ihn, dem Professor meine Karte zu schicken, ob Sie gefällig sein werden,
ich davon, seine gegenwärtige Adresse zu erwähnen."
"Seine gegenwärtige Adresse, Herr, ist DAS GRAVE", sagt Frau Threadgall plötzlich,
das Verlieren ihrer Beherrschung und das Sprechen mit einer Betonung und einer Wut, die machten, das
Gläser klingeln wieder. "Der Professor ist gewesen völlig diese zehn Jahre."
"Ach, gutes Himmelsgewölbe!" sagt Herr Candy. Mit Ausnahme von die Rausschmeißer, die platzten,
aus dem Lachen fiel so eine Lücke jetzt auf die Gesellschaft, daß sie alles könnten,
ist der Weg des Professors gegangen, und das Hageln, als er davon machte, das
Richtung des Grabes.
So sehr für Herr Candy. Die Ruhe von ihnen ist beinahe, wie er darin provoziert,
ihre anderen Wege als der Arzt selbst. Als sie haben, sollten,
gesprochen sprachen sie nicht; oder als sie sprachen, waren sie ewig
bei bösen Zwecken. Herr Godfrey, obwohl so beredt in Öffentlichkeit, verfiel
um sich in Gefreiten auszuüben. Ob er schmollend war, oder ob er war,
schüchtern kann ich nicht nach seinem Unbehagen im Rosengarten sagen. Er blieb
seine ganze Rede für das private Ohr der Dame, ein Mitglied von unser
Familie, die neben ihm saß. Sie war eine seiner Ausschußfrauen, ein
geistig-gesinnte Person, mit einer feinen Show von Schlüsselbein und einem schönen,