Kapitel 13
bethought er des Schwertes im großen Amboß vor der Kathedrale.
Dorthin ritt er mit aller Geschwindigkeit, und die Wachen, die desertiert sind,
ihr Pfahl, um das Turnier anzusehen, es gab keines, um ihn zu verbieten das
Abenteuer. Er hüpfte von seinem Pferd, ergriff den Griff, und sofort
zeichnete das Schwert hervor so leicht wie von einer Scheide; dann, Einbau
sein Pferd und das Denken keines Wunders an das, was er gemacht hatte, er ritt danach
sein Bruder und gab ihm die Waffe.
Als es Kay anschaute, sah er sofort, daß es das Wunderbare war,
Schwert vom Stein. In großer Freude suchte er seinen Vater, und
es ihm zu zeigen, sagte: "Dann muß ich König von Britannien sein." Aber Herr
Ector machte ein Angebot, er sagt, wie er zum Schwert kam, und als Herr Kay erzählte,
wie es Arthur zu ihm gebracht hatte, bog Herr Ector sein Knie dazu das
Junge, und sagte: "Herr, ich nehme wahr, dieser ye ist mein König, und hier ich
Angebot Sie meine Huldigung"; und Kay machte als sein Vater. Dann die drei
gesucht der Erzbischof, mit dem sie alles, was passiert war, in Verbindung brachten,;
und er, viel Staunen, rief die Leute zusammen zum Großen an
Stein, und bot Arthur das Schwert Stoß zurück und zeichnet es hervor
wieder in der Gegenwart von allem, die er mit Leichtigkeit machte. Aber ein böses
Murmeln entstand aus den Baronen, die weinten, daß was für ein Junge machen konnte, ein
man konnte machen; deshalb beim Wort des Erzbischofes wurde das Schwert zurückgestellt,
und jeder Mann, ob Baron oder Ritter, versucht in seiner Drehung, es zu zeichnen,
hervor, und scheiterte. Dann für die dritte Zeit zeichnete Arthur hervor das
Schwert. Sofort dort entstand ein großer Ruf aus den Leuten:
"Arthur ist König! Arthur ist König! Wir werden keinen König außer Arthur haben";
und, obwohl die großen Barone finster blickten und drohten, fielen sie darauf
ihre Knie vor ihm, während der Erzbischof die Krone darauf setzte,
sein Kopf, und schwur, ihm als ihr Herr treu zu gehorchen und
Herrscher.
So wurde Arthur König gemacht; und zu allem machte er die Gerechtigkeit, righting,