Kapitel 24
Wenn Romayne Stille wollte, war es genau der Platz für ihn.
Auf dem steigenden Boden von einer der wildesten Heiden im Nordreiten von
Yorkshire, die Ruinen des alten Mönchsklosters sind von allen Punkten davon sichtbar
der Kompaß. Dort scharen sich Traditionen gedeihender Dörfer ungefähr
die Abtei, in den Tagen der Mönche, und von hostleries widmete dazu das
Empfang der Pilger von jedem Teil der christlichen Welt. Nicht ein
Spur dieser Gebäude ist übrig. Sie wurden vom Frommen verlassen
Bewohner, es wird gesagt, zur Zeit als Henry, den der achte ed unterdrückt,
die Mönchsklöster, und gab seines die Abtei und die breiten Länder von Vange
treuer Freund und Höfling, Herrenmeilen Romayne. In der nächsten Generation,
der Sohn und der Erbe des Herrn Meilen bauten das Wohnungshaus und halfen sich
liberal von den festen Steinmauern des Mönchsklosters. Mit einigem
unwichtige Änderungen und Reparaturen, das Haus steht und widersetzt sich Zeit und
Wetter, zum gegenwärtigen Tag.
Bei der letzten Station auf dem Gleis warteten die Pferde auf uns. Es
war eine schöne Mondlichtnacht, und wir kürzten die Entfernung beachtlich
durch das Herüberbringen des Zaumpfades zur Heide. Zwischen neun und zehn Uhr wir
erreicht die Abtei.
Jahre hatten überholt, weil ich am Ende Romayne's Gast gewesen war. Nichts, aus
das Haus oder im Haus, schien darin irgendeine Änderung durchgemacht zu haben, das
Intervall. Weder der gute Nordland-Butler noch sein draller Scotch
Frau, geschickt in Kochkunst, sah irgend älter aus: sie empfingen mich als ob ich
hatte ihnen einen Tag oder zwei seit es überlassen und war zurückgekommen, um wieder zu leben
in Yorkshire. Mein gut gedachtes an Schlafzimmer wartete auf mich; und
das unvergleichliche alte Madeira begrüßte uns, als mein Gastgeber und ich uns darin trafen, das
innere-Halle, die das gewöhnliche essen-Zimmer der Abtei war.
Als wir einander beim gut gestrichenen Tisch gegenüberstanden, fing ich an, das zu hoffen
die vertrauten Einflüsse seiner Landheimat fingen schon dazu an