Kapitel 3
"Natürlich als mein Gast."
Ich hatte ihn gekannt, sehnen Sie sich genug, kein Vergehen zu nehmen bei seinem Erinnern von mir,
auf diese rücksichtsvolle Weise, daß ich ein armer Mann war. Die vorgeschlagene Änderung
von Szene versuchte mich. Was sorgte ich mich für den Kanaldurchgang? Außer,
es gab die unwiderstehliche Anziehung, weg von Heimat zu bekommen. Das Ende
davon war, daß ich Romayne's Einladung annahm.
IIE.
Kurz nach Mittag, am nächsten Tag, wurden wir dabei begründet
Boulogne, in der Nähe von Lady Berrick, aber nicht bei ihrem Hotel. "Wenn wir im Haus wohnen, das
gleiches Haus", Romayne erinnerte mich, "wir werden vom Begleiter gelangweilt werden
und der Arzt. Versammlungen über die Treppe, Sie wissen, und das Tauschen von Bögen
und Smalltalk." Er haßte jene banalen Traditionsgebundenheiten der Gesellschaft,
in dem, anderes Leute-Vergnügen. Als jemand ihn einmal darin fragte, was
Gesellschaft, die er die meisten entspannt fühlte? er machte eine schockierende Antwort, sagte er, "in
die Gesellschaft der Hunde."
Ich wartete auf ihn auf dem Pier, während er ging, die Lady zu sehen. Er
mich mit seinem bitterest wieder verbunden, lächeln Sie. "Erzählte ich was Sie? Sie
ist nicht gut mich zu-Tag genug zu sehen. Der Arzt sieht Grab, und das
companion setzt ihr Taschentuch zu ihren Augen. Wir werden vielleicht darin behalten
Platz wochenlang, um zu kommen."
Der Nachmittag erwies sich, regnerisch zu sein. Unser frühes Abendessen war ein schlechtes. Dieses
letzter Umstand versuchte seine Laune sehr. Er war kein Gourmand; das
Frage der Kochkunst war (mit ihm) rein eine Sache der Verdauung. Jene
spät Stunden von Studium, und dieser Mißbrauch des Tees, zu dem ich schon habe,
hingedeutet, hatte ihm den Magen betrübt verletzt. Die Ärzte warnten ihn davon
ernste Folgen zu seinem Nervensystem, außer wenn er seines änderte,
Gewohnheiten. Er hatte wenig Glauben an medizinischer Wissenschaft, und er überschätzte sehr
die stärkende Kapazität seiner Verfassung. So weit, wie ich weiß, er, der gehabt wird,