Kapitel 31
Tür. Er fragte höflich, ob ihm erlaubt werden könnte, das Haus zu sehen. Dort
war einige feine Bilder bei Vange, sowie viele interessante Überbleibsel von
Altertum; und die Zimmer wurden, in Romayne's Abwesenheit, zum Genauen gezeigt
wenige Reisende, die abenteuerlich genug waren, um die heathy-Wüste zu überqueren,
das umgab die Abtei. Auf dieser Gelegenheit wurde der Fremde informiert
daß Herr Romayne zu Hause war. Er entschuldigte sich sofort, mit einem Aussehen
von Enttäuschung, aber das mich veranlaßte, vorwärts zu treten und zu sprechen
zu ihm.
"Herr Romayne ist nicht sehr gesund", sagte ich; "und ich kann nicht riskieren, Sie zu fragen
ins Haus. Aber Sie werden willkommen sein, ich bin sicher, Runde spazierenzuführen das
Grund, und die Ruinen der Abtei anzuschauen."
Er dankte mir, und nahm die Einladung an. Ich finde keine große Schwierigkeit
im Beschreiben von ihm im allgemeinen. Er war älter, dick und heiter;
geknöpft auf in einem langen schwarzen frockcoat, und das Präsentieren davon eng
rasiertes Gesicht und dieser eingefleischte Ausdruck wachsamer Demut über
die Augen, von denen wir alle mit der ehrwürdigen Persönlichkeit assoziieren, ein
Priester.
Zu meiner Überraschung, er geschienen, von irgendeinem Grad wenigstens, seinen Weg zu wissen
über der Stelle. Er machte für den düsteren kleinen See gerade der ich
hat schon erwähnt, und stand und schaute es mit einem Interesse an der
war mir so unverständlich, daß ich eingestehe, sah ich ihn an.
Er stieg die Neigung des Moorlandes auf, und trat ins Tor ein, das führte,
zum Grund. Alles, was die Gärtner die Stelle zu Marke gemacht hatten,
attraktiv behauptete seine Aufmerksamkeit nicht. Er führte vergangene Rasen, Sträucher, spazieren,
und Blumenbetten, und hielt nur bei einem alten Steinspringbrunnen der
Tradition erklärte, eine der Zierden des Gartens gewesen zu sein
in der Zeit der Mönche. Habend dieses Überbleibsel vorsichtig davon untersucht
Altertum nahm er einen Papierbogen von seiner Tasche, und konsultierte es