Kapitel 6
für einen Spaziergang. Zuerst dachte ich daran, zum Strand zu gehen, aber der Geruch von das
harbor fuhr mich in die Stadt zurück; und eigenartig genug traf ich mich damit dort
ein Mann, ein bestimmter Kapitän Peterkin, der ein Freund von mir dabei gewesen war,
College."
"Ein Besucher zu Boulogne?" Ich erkundigte mich.
"Nicht genau."
"Ein Bewohner?"
"Ja. Die Tatsache ist, ich verlor Peterkin aus den Augen, als ich Oxford verließ, und
weil diese Zeit, die er scheint in Schwierigkeiten getrieben zu sein. Wir hatten
eine lange Rede. Er lebt hier, sagt er mir, bis seine Angelegenheiten sind,
beigelegt."
Ich brauchte keine weitere Aufklärung, Kapitän Peterkin stand so klar
mir enthüllt, als ob ich ihn jahrelang gekannt hatte. "Ist es nicht ein kleines
unvorsichtig" sagte ich, Ihre Bekanntschaft mit einem Mann dieser Art zu erneuern?
Könnte nicht, Sie sind an ihm vorbeigekommen, mit einem Bogen?"
Bolnayne lächelte verlegen. "Ich daresay daß Sie recht haben", antwortete er. "Aber,
erinnern Sie sich, ich hatte meine Tante verlassen und fühlte mich darin über den ungerechten Weg beschämt
welcher ich hatte gedacht und hatte von ihr gesprochen. Wie ich wußte, daß ich nicht könnte,
wronging ein alter Freund ist nächster, wenn ich Peterkin bei einer Entfernung behielte? Seines
gegenwärtige Position ist vielleicht sein Mißgeschick, armen Kerl, als seines, so viel
Schuld. Ich war Hälfte, die geneigt wurde, an ihm vorbeizukommen, wie Sie sagen, aber ich mißtraute
mein eigenes Urteil. Er hielt aus seiner Hand, und er war so froh, mich zu sehen. Es
kann jetzt nicht geholfen werden. Ich werde besorgt sein, Ihre Meinung von ihm zu hören."
"Werden wir mit Kapitän Peterkin essen?"
"Ja. Ich erwähnte gestern dieses erbärmliche Abendessen bei unserem Hotel zufällig.
Er sagte, kommen Sie zu meinem einsteigen-Haus. Aus Paris gibt es nicht so ein
Tisch d'hote in Frankreich.' Ich bemühte mich, es zu verlassen, nicht liebevoll, wie Sie wissen,,
unter Fremde zu gehen, sagte ich, daß ich einen Freund mit mir hatte. Er lud Sie ein