Kapitel 63
günstiger Eindruck auf Romayne."
Penrose seufzte. "Mit dem besten Willen, um mich Leuten angenehm zu machen,
wer, den ich mag", er sagte, "ich bin erfolgreich nicht immer. Sie pflegten mir zu sagen,
bei Oxford, den ich schüchtern war, und ich habe Angst dieses ist gegen mich. Ich wünsche mich
besaß einige von Ihren gesellschaftlichen Vorteilen, Vater!"
"Überlassen Sie es mir, Sohn! Reden sie immer noch über das Bild?"
"Ja."
"Ich habe etwas mehr, Ihnen zu sagen. Haben Sie die junge Dame gemerkt?"
"Ich dachte sie schön, aber sie sieht ein wenig kalt aus."
Vater Benwell lächelte. "Wenn Sie sind so alt, wie ich es bin", sagte er, "Sie werden
glauben Sie nicht an Aussehen, wo Frauen besorgt sind. Sie wissen was ich
halten Sie von ihr? Schön, wenn Sie mögen, und gefährlich auch."
"Gefährlich! Auf welche Weise?"
"Dies ist für Ihr privates Ohr, Arthur. Sie ist mit Romayne verliebt.
Warten Sie eine Minute! Und Dame Loring, außer wenn ich ganz darin verkannt werde, was
Ich beobachtete, weiß es ihm und Gunst. Die schöne Stella ist vielleicht das
Zerstörung all unserer Hoffnungen, außer wenn wir Romayne von ihrem Weg fernhalten."
Diese Wörter wurden mit einem Ernst und einer Agitation geflüstert der
überraschte Penrose. Die Ausgeglichenheit seines Vorgesetzten wurde nicht leicht gestürzt.
"Sind Sie sicher, Father, von dem, was Sie sagen?" er fragte.
"Ich bin ganz sicher, oder ich sollte nicht gesprochen haben."
"Glauben Sie, daß Herr Romayne das Gefühl zurückgibt?"
"Nicht noch, glücklicherweise. Sie müssen Ihren ersten freundlichen Einfluß hinüber benutzen
er, das, was ist, ihr nennen Sie? Ihr Nachname, ich meine."
"Eyrecourt. Fräulein Stella Eyrecourt."
"Sehr gesund. Sie müssen Ihren Einfluß benutzen, wenn Sie ganz sicher sind, daß es
_is_ ein Einfluß, Herrn Romayne von Fräulein Eyrecourt fernzuhalten."
Penrose sah verlegen aus. "Ich habe Angst, daß ich kaum kennen sollte, wie zu machen ist,
, daß", er sagte, "aber daß ich natürlich, als sein Assistent, sollte, ermutigen Sie ihn