Kapitel 72
"Es ist vielleicht nicht schlecht", Denkvater Benwell, "wenn ich mich bemühe, das
Haushälter."
KAPITEL VI.
DIE BESTELLUNG DES DISHES.
ALS Fräulein Notman den Pfahl des Haushälters in Dame Loring's annahm,
Dienst, sie wurde genau als "ein fähiges und ehrbares beschrieben
Person"; und wurde, mit perfekter Wahrheit, für ihr unbestechliches gelobt
Hingabe an die Interessen ihrer Arbeitgeber. Auf seiner schwächeren Seite, ihr,
Charakter wurde vom Tragen von einer jugendlichen Perücke vertreten, und das
falsche Überzeugung, daß sie immer noch eine feine Figur besaß. Die Entscheidung
Idee in ihrer Enge wenig Verstand war die Idee ihrer eigenen Würde.
Jedes in dieser Richtung angebotenes Vergehen unterdrückte ihre Erinnerung tagelang
zusammen, und fand seinen Weg äußer in Rede zu irgendeinem Menschen dessen
Aufmerksamkeit, die sie absichern konnte.
Um fünf Uhr, am Tag, der seiner Einführung zu Romayne folgte,,
Vater Benwell saß und trank seinen Kaffee ins Zimmer des Haushälters, zu allem
Auftritt als viel bei seiner Leichtigkeit, als ob er Fräulein Notman davon gekannt hatte, das
entfernte Tage ihrer Kindheit. Ein neuer Beitrag zum Haushälter
wenig Bibliothek religiöser Arbeiten-Lage auf dem Tisch; und trug schweigsam
Zeuge gegen die Mittel, durch die er gemacht hatte, jenes zuerst Fortschritte, die hatten,
gewann ihm seine gegenwärtige Position. Fräulein Notman's Gefühl der Würde war doppelt
geschmeichelt. Sie hatte einen Priester für ihren Gast, und ein neues Buch mit das
das Autogramm von ehrwürdigem Gentleman schrieb auf die Titelseite.
"Ist Ihr Kaffee zu Ihrer Vorliebe, Vater?"
"Ein kleines mehr Zucker, wenn Sie bitte."
Fräulein Notman war stolz auf ihre Hand, die als eins vom verdienstlichen angesehen wird,
Details ihrer Figur. Sie nahm die Zuckerzange mit Gewandtheit auf und
Anmut; sie kam den Zucker in die Tasse mit einem jugendlichen Vergnügen vorbei
das Kümmern zu den kleineren Wünschen ihres gefeierten Gastes. "Es ist
so gut sagte sie über Sie, Father, die mich auf diese Art ehrten", mit das
Aussehen von sechzehn Statist-veranlaßten der Wirklichkeit von sechzig.