Kapitel 92
Herr Loring fand den Salon leer. Eifrig für ein wenig privat
Konversation, die zwei Damen waren nach oben gegangen.
"Nun?" gesagter Lady Loring, als sie zusammen über dem Feuer saßen. "Das, was machte,
sagt er?"
Stella wiederholte sich nur, was er gesagt hatte, bevor sie sich erhob, und verließ ihn.
"Das, was in Herr Romayne's Leben" dort ist, sie fragte, "die ihn machte, sagen Sie
daß er egoistisch und grausam wäre, wenn er erwartete, daß ihn eine Frau heiratet?
Es muß etwas mehr als bloße Krankheit sein. Wenn er ein Verbrechen begangen hätte,
er konnte nicht stärker gesprochen haben. Was, wissen Sie, ist es?"
Dame Loring sah unruhig aus. "Ich versprach meinem Ehemann, ihm ein Geheimnis zu leisten
von allen" sagte sie.
"Es ist nichts erniedrigend, Adelaide, ich bin davon sicher."
"Und Sie haben recht, mein geehrt. Ich kann verstehen, daß er überrascht hat, und
enttäuschte Sie; aber, wenn Sie seine Motive wüßten", hielt sie und sah
ernsthaft bei Stella. "Sie sagen", sie ging weiter, "die Liebe, die dauert,
am längsten ist die Liebe zu langsamstem Wuchs. Dieses Gefühl von Ihnen für Romayne
ist von abruptem Wuchs. Ist Sie sehr sicher, daß Ihrem ganzen Herzen gegeben wird,
ein Mann, den Sie bißchen kennen?"
"Ich weiß, daß ich ihn liebe", sagte Stella einfach.
"Obwohl er so noch nicht scheint Sie zu lieben?" Dame Loring fragte.
"Alle das mehr _because_, den er nicht macht. Ich sollte zu Marke beschämt sein
das Geständnis zu irgendeinem aber Ihnen. Es ist unbrauchbar, keine mehr zu sagen.
Gute-Nacht."
Dame Loring erlaubte es ihr, so weit wie die Tür zu werden, und dann plötzlich
rief sie zurück. Stella kam ungern und überdrüssig zurück. "Mein Kopf schmerzt
und mein Herz schmerzt", sagte sie. "Lassen Sie mich zu meinem Bett fortgehen."
"Ich mag nicht, daß Sie fortgehen, wronging Romayne vielleicht in Ihr
Gedanken" sagte Lady Loring. "Und, mehr als, daß, wegen Ihr
eigenes Glück, Sie sollten für sich urteilen, wenn diese ergebene Liebe von
Ihres hoffen vielleicht je, seine Belohnung zu gewinnen. Es ist Zeit und mehr als Zeit,