Kapitel 97
Ich habe Sie von allem, was ich wissen will, jetzt informiert. Überhaupt das
Informationen sind vielleicht, es ist höchst wichtig, daß es Informationen sein wird,
welcher ich kann stillschweigend vertrauen. Bitte adressieren Sie zu mir, wenn Sie schreiben,,
unter Decke zum Freund, dessen Brief ich einschließe.
Ich bitte um Ihre Annahme, wie Zeit von Wichtigkeit ist, von einem Scheck für
vorläufige Ausgaben, und bleibt, Herr, Ihr treuer Diener,,
AMBROSE BENWELL.
IIE.
_To der Sekretär, Gesellschaft von Jesus, Rome._,
Ich schließe eine Quittung für die Überweisung ein, die Ihr letzter Brief gesteht,
zu meiner Sorge. Einiges des Geldes ist schon beim Verfolgen benutzt worden
Anfragen, das Ergebnis von dem wird, wie ich hoffe und glaube, ermöglichen Sie mir dazu
schützen Sie Romayne wirksam vor den Fortschritten von der Frau, die gebogen wird,
auf dem Heiraten von ihm.
Sie sagen mir, daß unser Hochwürden zeugt und kürzlich in Rat darauf sitzt, das
Vange Abbey-Angelegenheit ist besorgt, zu hören, wenn irgendwelche positive Schritte haben,
doch genommen zur Umwandlung von Romayne. Ich bin dazu erfreulicherweise fähig
befriedigen Sie ihre Wünsche, wie Sie jetzt sehen werden.
Gestern rief ich bei Romayne's Hotel, um eins von jenen gelegentlich zu bezahlen
Besuche, die helfen, unsere Bekanntschaft aufrechtzuerhalten. Er war hinaus, und Penrose,
(für das ich danach fragte, war mit ihm. Am glücklicherweise, als das Ereignis
bewiesen hatte ich Penrose nicht gesehen, oder hörte von ihm, für irgendeine kleine Zeit,;
und ich dachte es wünschenswert, für mich vom Fortschritt zu urteilen der er
machte in der Zuversicht seines Arbeitgebers. Ich sagte, daß ich warten würde.
Der Hoteldiener kennt mich vom Sehen. Ich wurde in des Romayne's gezeigt
Wartezimmer.
Dieses Zimmer ist so klein, ein bloßer Schrank zu sein. Es wird von einem Glas angezündet
Oberlicht über der Tür, die sich vom Durchgang öffnet, und wird geliefert
mit Luft (in der Abwesenheit eines Kamines, durch einen Ventilator in einer Sekunde,)