Kapitel 92
Befehl, alle Rechtschaffenheit zu erfüllen. Er betraf sich als verschuldet; Seines
die Arbeit, sein Lehrberuf, sein Leiden, sein Tod, ist kein Geschenk zu ihm
welcher Er war bei Freiheit, zu machen oder vorzuenthalten. Ins Sie so oft
auf Seinen Lippen können wir das Gefühl gesellschaftlicher Pflicht nicht vermissen. Er war, zu
borgen Sie hindeutende Linien von Shelley)
ein Nerv über das schleicht
Die anderer ungefühlten Unterdrückungen der Erde.
Sie kamen nach Hause zu Seinem Gewissen, und Er konnte sie nicht abschütteln. Sie
war damit viele Behauptungen über Ihn; Er fühlte, daß er der Welt ein Leben und ihn schuldete,
war bereit, dem letzten Tropfen Seines Blutes die Schulden zu bezahlen. "Der Sohn des Mannes
_must_ leidet und wird getötet." Zum Ende sah er sich nach einigem weniger um
schrecklicher Weg, His Pflichten zu treffen. "Mein Vater, wenn es möglich ist, Mietfrist,
dieser Tassenpaß weg von Mir." Aber als keine andere Alternative schien,
gewissenhaft möglich zu ihm ging er von mit einem Sinn zu Golgotha
moralische Zufriedenstellung. "_Ought_ nicht der Christus, der diese erlitten hatte,
Sachen?" Ohne keine vom Bewußtsein von habend persönlich hinzugefügt störend
zum Bösen der Welt, mit keiner Bitte für Verzeihung für seine eigenen Sünden auf seines,
Lippen, aber nur für jene von anderen wurde sein Gewissen damit belastet das
Ungerechtigkeit und Untreue, die Brutalitäten und die Mißerfolge, von der Familie,
von Gott, in dem er ein Sohn war, und er trug die Sünden seiner Brüder auf seines
Geist, und gab sich dem Äußerst, um sie zu beenden.
Eine dritte Bekanntgabe des Kreuzes ist die unvergleichliche Sympathie davon das
Opfer. Wie wir vom Gedanken verantwortlich für seinen Rückstoß ans Sterben sein werden,,
für sein Zurückschrecken vor diesem Tod wie von etwas, was ihn krank machte,,
für die Dunkelheit und die Qual seiner Seele in Gethsemane bei der Aussicht,
und für den abgrundtiefen Sinn für forsakenness auf dem Kreuz? Seines
Feingefühl des Herzens brachte ihn dazu, den Schmerz und die Scham anderer Männer zu empfinden, ein