H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 22
jahrelang. Als sie zu ihrem Bruder und Sammie, so verweichlicht, blickte,
auf ihre Weise, und kleidete vor solcher gewissenhafter Sorge, ein Gefühl von
Verachtung schlug sie. Sie verachteten ehrliche mühselige Arbeit und würden dazu verschmähen
beschmutzen Sie ihre weichen weißen Hände mit manueller Arbeit. Aber war da drüben ein
jung bemannen Sie mühselige Arbeit-abgetragen, und kein Zweifel sonnenverbrannt, gekleidet in rauher Kleidung
das Verdienen seines Lebensunterhaltes durch den Schweiß seiner Braue. So eine Person appellierte dazu
ihr. Er würde ein interessantes Studium bilden, wenn sonst nichts. Sie dort
seien Sie irgendeine Beziehung zwischen diesem Kartoffelfleck und dem College, erzählte sie,
sich, und sie war entschlossen, das herauszufinden, was es war.
Als sie so saß und arbeitete, ihre Denk-Verwahrungszeit für ihre Finger,
Sammie kam und nahm neben ihre Seite Platz. Sie blickte schnell aufwärts, mit
ein Schatten des Ärgers auf ihrem Gesicht. Sie waren auf der Veranda allein, für
ihr Vater und Dick sollte nirgends gesehen werden.
"Sie sind heute abend sehr still, Lois", der junge Mann fing an. "Ich habe
sieht Sie für die letzte Hälftenstunde an, und Sie sahen nie auf unsere Weise an
einmal, noch nahm jeden Anteil an das, was wir sagten. Sie sind nicht
gekränkt sind Sie?"
"Gekränkt! Dabei was?" Lois fragte, als sie ihre Handarbeit darauf fallen ließ,
ihr Schoß.
"Bei mir. Habe ich alles gemacht, um Sie zu ärgern?"
"Ich dachte überhaupt nicht über Sie nach, Sammie" und Lois sah ihm voll aus
in den Augen. "Mein Verstand war auf wichtigeren Sachen."
"Und Sie halten mich nicht wichtig?" der junge Mann forderte, sichtlich
beschämt.
"Warum sollten Sie mich? Das, was Sie gemacht haben, daß Sie betrachtet werden sollten,
wichtig?"
"Aber mein Vater ist reich, und wir gehören zu einer guten alten Familie. Ich bin ein
Gentleman, und das sollte viel gelten."
"Deshalb scheinen Sie" zu denken, war die etwas sarkastische Antwort. "Ich mache nicht