H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 26
ein steifer Wind war gestiegen und zog den Wasserlauf herunter. Es war Betty
wer erkannte zuerst ihre Situation.
"Ach, Aussehen, wo wir sind!" sie weinte, ergriff die Ruder, und setzte sie
in den Reihenschlössern. "Wir können nie gegen diesen Wind zurückkommen, und das
Wasser bekommt die ganze Zeit rauher. Ich glaube, daß es regnen wird."
"Mich rudern", schlug David vor. "Ich sollte stärker als Sie sein."
"Ruderten Sie je?" das Mädchen fragte.
"Erst einmal. Aber ich glaube, daß ich es aber machen konnte."
"Nun, glaube ich nicht, daß Sie könnten. Sie sind beinahe nicht so stark, wie ich es bin."
Damit regelte sie sich zur Aufgabe, sich darin zurückzuziehen das
Wasserlauf gegen den Wind, der völlig voraus war. Für irgendeine Zeit dort war
Ruhe als sie plagte sich ständig bei den Rudern ab. Allmählich aber sie
Schläge wurden schwächer, und sie wurde gezwungen, sich auszuruhen.
"Ich kann es nicht machen", sie keuchte. "Der Wind ist zu stark."
"Was sind wir, zu machen dann?" David fragte.
"Land auf dieses stürzen Sie da drüben ab. Ich rate, daß wir es in Ordnung erreichen können."
Wieder die Ruder ergreifend, geschwungen sie das Boot teilweise herum und spitz
für das Ufer. Es war jetzt viel leichter, und sie machte beträchtlich
Fortschritt. Der Wind nahm in Stärke zu, und zu Zeiten das Wasser
zerschlagen über der Seite des Bootes. Um ihrer Unbequemlichkeit den Regen hinzuzufügen
fing an zu fallen, und bis zu der Zeit wurde das Ufer erreicht, ihre Kleidung war
naß, und David fühlte sich kalt.
"Helfen Sie mir, beim Boot anzuhalten", befohlener Betty. "Wir werden es an diesen Baum binden,
und dann werden wir uns für irgendeinen Schutz umsehen. Es gibt einem raftsman
Kabine nicht weit weg, und vielleicht können wir dort bleiben."
Mit dem Boot schloß sich fest, sie machten ihren Weg am Ufer
bis sie zu einem Pfad kamen, der vom Wasser aufwärts führt. Das Folgen davon
durch die Büsche erreichten sie bald einen offenen Raum, und dort vor