H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 41
er, das ist der Weg, den es war, und Sie müssen Ihr hohes Pferd, Jim, nicht anziehen
Goban. Sie, sich, wären das Erste, um mit einem Mädchen wegzulaufen
wenn Sie ein verrücktes genug finden könnten, mit Ihnen zu laufen."
"Shet auf, ye-Narr", Jim schrie. "Ich bat Sie nicht zu sprechen."
"Ich weiß, daß Sie nicht machten, kam das Mädchen ruhig zurück, "aber das macht nicht
irgendein Unterschied. Dieses, das ist ein freies Land, ist es nicht? Wir fragten Sie nicht
um hier zu kommen und macht so ein Getue, so können Sie gehen, wenn Sie nicht sind,
zufriedengestellt mit unserer Gesellschaft. Wir sind ganz froh, wo wir sind."
"Aber ich bin keines Goin's ohne es, fluchen Sie, und Jim sah brutal dabei das
alter Mann. "Sie Familienaufenthalt, wenn ye zu mit dem Typ will, der diese Kabine besitzt.
Es wird zuvor ein nette kleine Geschichte fer die Schwätzer lang geben, ha, ha."
Bei diesen Wörtern begann Jasper, während sein Gesicht weiß und seine Hände ging,
geballt zusammen. Er hatte in Ruhe Jims Tirade zugehört, und war
nur eine Gelegenheit abwartend zu erklären wie der alte Mann und das Mädchen
passiert, bei seiner Stelle zu sein. Aber diese spitze Referenz zu ihm war
mehr als er konnte fortdauern.
"Was meinen Sie durch diese Aussage?" er fragte und machte einen schnellen Schritt
vorwärts. "Erklären Sie sich bitte."
"Es gibt Nothin's" zu erklären, und Jim gab ein grobes Lachen. "Das
Nachbarn werden alles Explainin's machen, das notwendig ist."
"Nein, das ist nicht die Sache. Sie machten eine Anspielung, und es hängt von Ihnen ab
um zu erklären, bevor Sie gehen. Ich habe nichts, mit den Nachbarn zu machen;
es ist Sie, ich beschäftige mich jetzt damit. Yon hat diesen schwachen alten Mann beleidigt,
und äußerte Wörter in Referenz zu mir und diesem Mädchen. Ich will wissen
das, was Sie meinen."
"Ich muß nichts erklären", Jim erwiderte. "Sie kümmern yer eigen
Unternehmen, und geht dazu ----"
Der Schwur hatte kaum seine Lippen vor Jasper mit einem Blitzschlag verlassen