H. A. (Hiram Alfred) Cody
Kapitel 71
einer."
"Auf welche Weise?" David befragte.
"Nun, es ist schwierig, zu erklären. Er sieht wie ein Bär aus, und er handelt wie es
einer auch. Mein, ich habe ihn seiner Zunge auf Männern viel Zeiten holen gehört, und
er ist ein heiliger Terror. Aber er ist ein großer Geschäftsmann, so glaube ich, und
hat Haufen Geld gemacht."
"Was damit macht er?" David fragte.
"Hämorrhoiden es auf, ich rate. Er hat kein Küken, es dazu zu verlassen, deshalb ich,
verstehen Sie."
"Hat ihm keine Frau?"
"Nein, nicht wenn ich dauere, hörte von ihm, der vor fünf Jahren war. Es ist nicht
wahrscheinlich wird er seit dann verheiratet."
David war den Rest vom Tag ungewöhnlich still. Es gab ein weit weg
Aussehen für seine Augen und nichts interessierte ihn, nicht sogar die Stimme von ihm,
Stürze. Betty war ganz besorgt, und gestand ihre Schwierigkeiten dazu Frau
Peterson.
"Glauben Sie, daß er krank sein wird?" sie fragte. "Nehmen Sie an, daß er sollte,
sterben Sie, das, was aus dieser großen Sache werden wird, das er in seinem Kopf hat?"
"Ach, ich rate, daß er in Ordnung ist", beruhigter Frau Peterson. "Vielleicht ist er
etwas anderer durchdenkend, und wird uns mit irgendeiner neuen Idee überraschen."
"Ach, denken Sie damit?" und die Augen des Mädchens wuchsen vor Wunder groß.
"Es wird nicht großartig sein, wenn er macht!"
David war den nächsten Morgen viel heller und saß für irgendeine Zeit darauf hinaus
die Veranda. Betty war zum Büro für die Post gegangen, als Frau
Peterson war über dem Haus zu beschäftigt. Sie machte beinahe jeden Tag dieses
jetzt, und genoß den Spaziergang. Der Kapitän war immer besorgt, seines zu bekommen
tägliches Papier, und manchmal würde es einen Brief eines alten Freundes geben.
Es war fast Mittag, als Betty ankam. Ihre Wangen wurden mehr gespült
als üblich und sie wurde sehr begeistert.
"Was ist jetzt aufwärts?" der Kapitän erkundigte sich. "Ist nicht erschreckt worden, haben Sie ye?"
"Es ist ein Brief für Herrn David!" sie antwortete. "Denken Sie nur daran!"