W. A. Clouston
Kapitel 29
Pfeil in der Seite einer jungen Frau es ist als die Gesellschaft nicht so schmerzhaft
von einem alten Mann." Kurzum, setzte ihn fort, es war unmöglich, übereinzustimmen, und
unsere Unterschiede endeten in einer Trennung. Nachdem die von Gesetz vorgeschriebene Zeit,
sie heiratete einen jungen Mann einer ungestümen Laune, unfreundlich, und in
bedürftige Umstände, so daß sie die Verletzungen der Gewalt erlitt,,
mit den Übeln der Armut. Trotzdem gab sie Dank für ihr Los zurück,
und sagte: "Gott wird gelobt, daß ich von höllischer Qual entkam, und wird gehabt
erhalten dieser bleibende Segen. Inmitten Ihrer ganzen Gewalt und
Ungestüm der Laune, ich werde mich mit Ihren Aussehen abfinden, weil Sie sind,
gutaussehend. Es ist besser, mit Ihnen in Hölle zu brennen als in Paradies zu sein
mit dem anderen. Der Duft der Zwiebeln von einem schönen Mund ist mehr
duftend als der Geruch der Rose von der Hand von jemandem, der häßlich ist."
Es muß erlaubt werden, daß dieser alte Mann seinen eigenen Fall zu seiner jungen Frau setzte,
mit sehr beträchtlicher Adresse: doch sind solchen Frauennatur, sie wählte dazu,
seien Sie eher als der Liebling eines alten Mannes der Sklave "eines jungen Mannes." Und,
_apropos_, Saadi hat eine weitere Geschichte, die vielleicht dem Vorangehenden hinzugefügt wird,:
Ein alter Mann wurde gefragt, warum er nicht heiratete. Er antwortete: "Ich sollte nicht
wie ein bitterer Beifuß." "Dann heiraten Sie ein junges, weil Sie Eigenschaft haben."
Quoth er: "Weil ich, der ein alter Mann bin, nicht zufrieden mit einem alten sein sollte,
Frau, wie kann ich das erwarten, das ein junges an mir befestigt werden würde?"
"Unruhige Lügen der Kopf, der eine Krone trägt", unser großer Dramatiker sagt, in
Beweis von dem diese Geschichte nimmt: Ein bestimmter König, wenn am Ende angekommen ist
von seinen Tagen, beim Haben keines Erben, leitete in seinen Willen der der Morgen nach
sein Tod die erste Person, die ins Tor der Stadt eintrat, die sie sollten,