W. A. Clouston
Kapitel 38
beraten Sie das Unerfahrene. Es ist zu jugendlichen Verstanden aber, daß das
"Wörter vom weisen" werden besonders adressiert; denn es ist während es das
Frühlingszeit des Lebens, daß die Samen von guten und bösen Wurzeln schlagen,; und deshalb wir
finden Sie dem Weisen hebräischen König, der häufig seine Maximen an die Jungtiere adressiert,:
"Mein Sohn" ist, seine Formel, "mein Sohn, kümmert sich um meine Wörter, und beugt Ihr Ohr
zu meinem Verständnis; , daß Sie mayest Rücksichtdiskretion, und daß Ihr
Lippen behalten vielleicht Wissen." Und die "guten und bemerkenswerten Sätze" von Saadi
ist gut würdig davon, vom jungen Mann auf der Schwelle davon geschätzt zu werden,
Leben. Zum Beispiel:
"Leben ist Schnee und der Sommer advanceth; nur ein kleiner Teil remaineth:
Kunst Sie immer noch träg?"
Diese Warnung ist von Moralisten in allen Altern wiederholt worden und
countries;-, den der Große Lehrer sagt,: Arbeiten Sie, während es Tag ist, für die Nacht,
cometh, wenn kein Mann arbeiten kann." Und Saadi, in einer seiner Predigten (die ist),
finden Sie in einem anderen seiner Bücher, erzählt diese schöne Fabel, in
Abbildung der Vermögen vom Trägen und dem fleißigen:
Es ist verwandt, daß eine Nachtigall sein Nest in einem bestimmten Garten gebaut hatte,
auf dem Zweig eines Rosenbusches. Es passierte so, daß eine arme kleine Ameise hatte,
arrangierte ihr bei der Wurzel dieses gleichen Busches Wohnung, und kam als besten zurecht
sie könnte, um ihre erbärmliche Hütte der Sorge mit Winterbereitstellung zu lagern. Tag
und Nacht war die Nachtigall, die um die Rosenlaube flatterte, und
den barbut[13 stimmend] von seiner Seele-täuschenden Melodie; tatsächlich, während das
Ant war Nacht und Tag fleißig beschäftigt, der tausend-songed-Vogel,
geschienen faszinierte mit seiner eigenen lieben Stimme und hallte inmitten der Bäume wider.
Die Nachtigall flüsterte sein Geheimnis zum Rose,[14] und das,
vom Zephir der Morgendämmerung Vollständigkeit-geblasen, würde ihn als Gegenleistung begaffen. Die Armen