W. A. Clouston
Kapitel 71
zehn Pfund für das Huhn. Aber kein solcher Narr war der Araber, der seines verlor,
Kamel, und, nach einer langen und unfruchtbaren Suche, anathematised das Sündige
Vierfüßer und ihr Vater und ihre Mutter, und schwur durch den Propheten, daß,
er sollte sie finden, er würde sie für einen dirham (sixpence) verkaufen. Bei Länge
seine Suche war erfolgreich, und er bedauerte sofort seinen Schwur; aber solchen
ein Schwur muß nicht gebrochen werden, deshalb band er den Hals des Kamels einer Katzenrunde,
und ging das Verkünden an: "Ich werde dieses Kamel für einen dirham verkaufen, und
diese Katze für einen hundert dinars, fünfzig Pfund,;, aber ich werde einen nicht verkaufen
ohne das andere." Ein Mann, der dadurch vorbeiging und hörte, dieses rief: Das was
ein sehr wünschenswerter Gelegenheitskauf Kamel wäre, wenn sie nicht hätte, so ein
_collar_ rundet ihren Hals!"[31]
[31] eine Variante davon kommt im _Heptameron_ vor, ein
unvollendete Arbeit an Imitation vom _Decameron_,
Marguerite, Königin von Navarre, 16. Jahrhundert, zugeschrieben),
aber ihr _valet de chambre_ Bonaventure des Periers ist
angenommen, eine Hand in seiner Zusammenstellung gehabt zu haben. In Roman
55 es ist verwandt, daß ein Händler in Saragossa auf seines
das Todesbett wünschte sich seine Frau, ein feines spanisches Pferd zu verkaufen
für so viel wie es würde holen und das Geld dazu geben das
bettelnde Ordensbrüder. Nach seinem Tod machte seine Witwe nicht
billigen Sie so eine Erbschaft, aber, um ihr spät zu gehorchen
der Wille von Ehemann, sie wies einen Diener an, dazu zu gehen das
vermarkten Sie und bieten Sie das Pferd dafür für einen ducat und ihre Katze
neunundneunzig ducats, beide, aber, zusammen verkauft zu werden.
Ein Gentleman kaufte das Pferd und die Katze, nun
wissend, daß das Ehemalige völlig wert einen hundert war,
ducats, und die Witwe übergab einen ducat für das