W. A. Clouston
Kapitel 72
das Pferd war nominell verkauft, zu den bettelnden Ordensbrüdern.
Für Bereitschaft des Witzes würden die Araber scheinen genauen favourably zu vergleichen,
mit irgendeinem Rennen, europäische oder asiatisch, und viele Beispiele von ihr
gelungene schlagfertige Antworten werden von einheimischen Historikern und Grammatikern möbliert.
Eins dem besten ist: Als ein khalif die Leute in eine Moschee adressierte,
auf seinem Beitritt zum khalifate, und sagte ihnen, unter anderem in
sein eigenes Lob, daß die Pest, die so lang hatte, in Bagdad tobte, hatte
beendet sofort wurde er khalif; ein altes Mitgeschenk schrie: "Von
eine Wahrheit, Allah war zu gnädig, um uns sowohl _thee_ als auch die Pest dabei zu geben
die gleiche Zeit."
* * * * *
Die Geschichte von den Unglücklichen Hausschuhen Cardonne's _Melanges de Litterature
Orientale_ ist ein sehr gutes Exemplar arabischen humour:[32]
[32] Cardonne nahm diese Geschichte von einer türkischen Arbeit, die berechtigt wird,
"_Aja'ib el-ma'asir-wa Ghara'ibennawadir_ (die Wunder)
von Bemerkenswerten Vorfallen und Seltenheiten der Anekdoten, " durch
Ahmed ibn Hemdem Khetkhody, der dafür zusammengesetzt wurde,
Sultan Murad IV, der von 1623 bis 1640 AXIODISTAL herrschte.
In ehemaligen Zeiten wohnte dort ein geiziges Altes in der berühmten Stadt von Bagdad
merchant genannt Abu Kasim. Obwohl sehr reich seine Kleidung bloß war,
Lumpen; sein Turban war von grobem Stoff, und äußerst schmutzig; aber seines
Hausschuhe waren perfekte Kuriositäten, die Sohlen wurden mit groß übersät
Nägel, während die oberen Leder davon bestanden, so vieles andere Stücke wie
das gefeierte Schiff Argos. Er hatte sie während zehn Jahre getragen, und das
Kunst der fähigsten Schuster in Bagdad war im Verhindern erschöpft worden ein
totale Trennung der Teile; kurzum, durch häufige Beitritte der Nägel
und Flecke, die sie so schwer geworden waren, daß sie in ein Sprichwort überholten,,
und etwas Schwerfälliges wurde mit Abu Kasim's Hausschuhen verglichen. Das Spazierenführen von einem